Aktuelles

Kirche ist. Trotzdem!

Anmeldung und Erfassung der Kontaktdaten

Durch Verordnungen des Landes Schleswig-Holstein, der Nordkirche und des Kirchenkreises auf Grund der Corona Pandemie können wir nur eine beschränkte Personenzahl zu unseren Gottesdiensten und Andachten zulassen, um die notwendigen Abstände einzuhalten. Außerdem müssen wir die Kontaktdaten (Anschrift! Telefonnummer oder E-Mail reichen nicht aus) aller Teilnehmer erfassen. Im Fall des Falles (der hoffentlich nie eintritt) müssen wir die Daten an Ämter herausgeben, damit die Infektionswege schnell und effektiv geklärt werden können.

Wir bitten daher um Anmeldung

  • per E-Mail über anmeldung@kirche-wohltorf.de oder
  • telefonisch im Kirchenbüro (04104 / 2283) zu den Bürostunden (dienstags und donnerstags am Vormittag, sowie mittwochs am Nachmittag).

Bitte nennen Sie Vorname, Nachnahme und Anschrift. Optional zusätzlich Telefonnummer, Mobilnummer und/oder E-Mail Adresse. Wenn Sie mehrere Personen anmelden, sind die Informationen für jede einzelne Person erforderlich.

Sie ersparen sich selbst und anderen unnötige Wartenzeiten am Eingang, da wir angemeldete Besucher mit vollständiger Kontaktinformation einfach abhaken können. Bei nicht angemeldeten Besuchern oder unvollständiger Kontaktinformation müssen wir diese erfragen und notieren.

Zum Schluss die Bemerkungen zum Datenschutz.

Ihre Kontaktinformationen werden in einer Liste mit den Teilnehmern der Gottesdienste gehalten. Die dokumentierte Teilnahme am Gottesdienst wird nach Ablauf der in den Verordnungen festgelegten Speicherfrist (z.Zt. 6 Wochen) gelöscht.

 


Termine, Mitteilungen und Berichte

Während der Zeit der Beschränkung der Besucherzahlen haben Sie die Möglichkeit sich telefonisch im Kirchenbüro unter 04104 / 22 83 oder per Email unter anmeldung@kirche-wohltorf.de für einen Gottesdienst anzumelden.


  • Sonntag, 12.07.2020, 10:00 Uhr

    5. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor Christoffer Sach
    Sommerkirche in Wohltorf
    Musik: „OrgelPunkt“
    Birte Wefel Orgel siehe auch

    Regeln zur Durchführung des Gottesdienstes bitte informieren Sie sich hier


  • Sonntag, 19.07.2020, 10:00 Uhr

    6. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Prädikantin Gesa Laitenberger
    Sommerkirche in Wohltorf

    Regeln zur Durchführung des Gottesdienstes bitte informieren Sie sich hier


  • Sonntag, 26.07.2020, 10:00 Uhr

    7. Sonntag nach Trinitatis

    Börnsener Straße 25, Aumühle

    Pastor René Enzenauer
    Sommerkirche in Aumühle
    in Wohltorf kein Gottesdienst

    Regeln zur Durchführung des Gottesdienstes bitte informieren Sie sich hier


  • Sonntag, 02.08.2020, 10:00 Uhr

    8. Sonntag nach Trinitatis

    Börnsener Straße 25, Aumühle

    Pastor René Enzenauer
    Sommerkirche in Aumühle
    in Wohltorf kein Gottesdienst

    Regeln zur Durchführung des Gottesdienstes bitte informieren Sie sich hier


  • Mittwoch, 05.08.2020, 9:00 Uhr

    Bauwagenplanung

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

    Bauwagen für die Jugend.

    Vom Planen und Träumen.

    mehr...


  • Sonntag, 09.08.2020, 10:00 Uhr

    9. Sonntag nach Trinitatis

    Börnsener Straße 25, Aumühle

    Pastorin Renate Fallbrüg
    Sommerkirche in Aumühle
    in Wohltorf kein Gottesdienst

    Regeln zur Durchführung des Gottesdienstes bitte informieren Sie sich hier


  • Sonntag, 16.08.2020, 10:00 Uhr

    10. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

    Regeln zur Durchführung des Gottesdienstes bitte informieren Sie sich hier


  • Sonntag, 23.08.2020, 10:00 Uhr

    11. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

    Regeln zur Durchführung des Gottesdienstes bitte informieren Sie sich hier


  • Sonntag, 30.08.2020, 10:00 Uhr

    12. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

    Regeln zur Durchführung des Gottesdienstes bitte informieren Sie sich hier


  • Sonntag, 06.09.2020, 10:00 Uhr

    13. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

    Regeln zur Durchführung des Gottesdienstes bitte informieren Sie sich hier

 

Unsere neuesten Beiträge

Neues vom Bauprojekt auf dem Kirchberg

Ausgelöst durch einen vom Kirchenkreis initiierten Regionalisierungsprozess, der den veränderten Rahmenbedingungen kirchlicher Arbeit Rechnung tragen soll, sowie durch einen Gebäudeprozess, der das Ziel verfolgt, die aufgewendeten Solidarmittel für kirchlich genutzte Räume zu minimieren, ist unsere Kirchengemeinde gezwungen, ein neues Konzept für unsere Gebäude auf dem Kirchberg zu arbeiten.

Im Folgenden sind die Entwicklungen seit der letzten Gemeindeversammlung Anfang März zusammengefasst.

Was bisher geschah?

Bei der letzten Gemeindeversammlung stellte der Kirchengemeinderat drei Alternativen zur Neugestaltung des Kirchbergs vor. Nach einer Diskussion in verschiedenen Workshops, sowie nach einem Überblick über Finanzierungsmodelle der drei Alternativen, zeigte sich in einem abschließenden Meinungsbild die Tendenz zu einer Lösung, die den Bau einer Kita mit einem verbundenen, möglichst großen Gemeindehausteil und die Sanierung und Ertüchtigung der Kirche zu einer vielfältigen Nutzung vorsieht. Darüber hinaus war der Bau einer Wohnung Teil dieses Konzepts.

Predigt zum Sonntag Rogate

  1. Matthäus 6,5-15

Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt.

Wenn du aber betest, so geh in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten.

Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.

Darum sollt ihr ihnen nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet.

Darum sollt ihr so beten:

Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben.

Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.

Gottesdienste in Wohltorf.

„Ich bin wieder hier… war nie wirklich weg.“ So besingt Marius Müller-Westernhagen in einem Lied sein „Revier“. Genau so war bzw. ist es auch mit unseren Gottesdiensten. Eine Weile lang konnten wir sie nicht feiern. Stattdessen sind wir auf Instagram (kirchewohltown) unterwegs, verschicken Briefe und Predigten per Post oder stellen sie auf unsere Website.

Aber nun, seit dem 10. Mai, dürfen wir uns wieder in unserer Kirche versammeln, um Gottesdienste zu feiern. Wir sind wieder da! Leibhaftig, sozusagen.

Das aber geht nur unter bestimmten Auflagen und unter Einhaltung einiger Hygieneregeln, die der Kirchengemeinderat zusammen mit dem Küsterkreis in einem Corona-Schutzkonzept zusammengefasst hat.

Alle Beiträge:

Mitteilungen

Gottesdienst zur Einschulung 2020


Gottesdienst zur Einschulung 2020

Am 12. August werden die Erstklässler in der Wohltorfer Grundschule eingeschult.

Eigentlich feiern wir an diesem Tag um 9.00 Uhr einen Gottesdienst in unserer Kirche, zu dem besonders die SchulanfängerInnen mit ihren Familien eingeladen sind. Die ganze Kirche ist dann voller fröhlicher Gesichter, Schultüten und neuer Schulranzen.

In diesem Jahr ist nun einiges anders. Bei Redaktionsschluss konnten wir noch nicht absehen, in welcher Weise dieser Gottesdienst in diesem Jahr gefeiert werden kann.

Aber wir bleiben am Ball, stimmen uns mit der Wohltorfer Grundschule ab und finden sicher einen Weg, gemeinsam zu feiern.

 Bitte entnehmen Sie dazu die Informationen zeitnah unserer Website www.kirche-wohltorf.de. Vielen Dank!




Chor-ona


„Chor-ona“ (kleines Wortspiel)

Wir, die Aktiven der Wohltorfer Chöre, darben… allesamt… und hoffen auf eine gute Entwicklung während der Sommerpause, die uns einen Wiedereinstieg nach den Ferien ermöglichen wird. Sicher unter veränderten Bedingungen – das Virus ist nicht aus der Welt: In sehr viel kleineren Gruppen und größeren Räumen, vielleicht open-air, mit kürzeren Probenzeiten und viel Abstand. Die Kirchenleitung wird dies alles entscheiden (müssen), keine leichte Aufgabe. Und wir werden reagieren.

Einstweilen trösten wir uns mit Online-Chorproben für die Kinder- und Jugendkantorei, mit Mails, Briefen, Telefonaten, kleinen Überraschungen an der Haustür und beim vergleichsweise stillen Wiedersehen bei den „Musikalischen Andachten“ immer freitags und natürlich den Sonntags-Gottesdiensten. Wir lassen es weiter klingen, so viel steht fest. Alles andere wird sich finden, Note für Note…

 




Konfirmandenkurs 2020/21


Anmeldung zum Konfirmandenkurs 2020/21

Nach den Sommerferien startet unser neuer Konfi-Kurs.
Wer sich dafür anmelden möchte, schickt einfach bis zum 30. Juni 2020 eine Email an unser Gemeindebüro. Die Emailadresse lautet: kirchenbuero@kirche-wohltorf.de
Den Anmeldebogen und weitere Informationen gibt es dann als Antwort zurück.
Der Unterricht ist wöchentlich am Dienstag oder Donnerstag für jeweils zwei Stunden. Sollten wir uns wegen Corona nicht „in echt“ treffen können, verlegen wir den Unterricht ins Internet.
Insgesamt dauert der Konfi-Kurs ungefähr neun Monate und ist für alle offen, die Interesse haben und die am Ende der Sommerferien 13 Jahre alt sind. Natürlich kann man auch erstmal einfach reinschnuppern und mitmachen und sich später für oder gegen die Konfirmation entscheiden.
Rückfragen beantwortet Pastor Enzenauer gerne unter Tel.: 04104/962 98 93, oder per Mail an
pastor.enzenauer@kirche-wohltorf.de




Kontak-Tee


Liebe Kontak-Tee-Freunde!
Im März 2020 fand unser letztes Kontak-Tee-Treffen statt. Wir begrüßten uns damals schon sehr verhalten und vorsichtig, ohne Händedruck und schon gar nicht mit Umarmungen. Wir ahnten nicht, wie schwer noch alles kommen sollte.
Nun haben wir notgedrungen eine so lange Pause, und zur Zeit ist mit den vielen Schutzmaßnahmen noch kein Ende abzusehen. Uns fehlen die fröhlichen Stunden miteinander. Der ganze Kirchberg ist fast zur „Ruhezone“ geworden. Bald wird es sich schrittweise normalisieren, doch wir werden die Sommerpause einhalten und danach – hoff entlich unbeschwert – unsere Treffen haben.
Wir freuen uns schon jetzt auf das Wiedersehen nach den Ferien und grüßen Euch mit einem Segensspruch, so wie wir es abschließend bei unseren Treffen auch tun.

„Möge dein Weg dir freundlich entgegenkommen,
möge der Wind dir den Rücken stärken.
Möge die Sonne dein Gesicht erhellen
und der Regen um dich her die Felder tränken.
Und bis wir beide, du und ich, uns wiedersehen,
möge Gott dich schützend in seiner Hand halten“.

Ihre/Eure Gisela Kriese und Brunhilde Schreblowski



 

Berichte

Bauwagenprojekt


Noch heißt er Circus Fliegenpilz

 

Der Jugend-Bauwagen ist da

Da müssen wir echt richtig Arbeit reinstecken.“, sagte ein Jugendlicher als er den ausrangierten Zirkuswagen sah. Und trotzdem ist die Freude groß: Nach akribischer Suche und coronabedingten Verzögerungen ist der Wagen endlich in Aumühle und Wohltorf angekommen. 10 Meter ist er lang, 2,30 Meter breit und dringend renovierungsbedürftig. Aber er ist toll.

In einem Mehrgenerationen-Projekt der Evangelischen Jugend Wohltorf-Aumühle soll dieser alte Zirkuswagen zu einem mobilen Rückzugsort für die Jugendlichen unserer Dörfer aus- und umgebaut werden. Er soll unterwegs sein, hier und da Station machen und immer dort sein können, wo die Jugendlichen bzw. wo die Menschen sind. Denn die sind nun mal nicht immer da, wo unsere Kirchen und Gemeindehäuser stehen. Ganz nebenbei wollen wir etwas für die Umwelt tun. „Upcycling“ ist das Stichwort. Schöne alte Dinge wie dieser Wagen sollen nicht weggeworfen werden oder auf dem Schrottplatz enden. Aus ihnen soll Neues entstehen. Das ist die Idee.

Die politischen Gemeinden Aumühle und Wohltorf, die Kirchengemeinden und einige Einzelspender unterstützen dieses Projekt bereits. Daneben laufen derzeit Anträge bei Stiftungen, die die Arbeit mit Jugendlichen fördern. Aus rechtlichen Gründen dürfen die eigentlichen Arbeiten erst dann beginnen, wenn diese Förderanträge beschieden wurden.

Bis dahin planen wir weiter, sammeln Ideen, Know-How, Unterstützer und arbeiten an einem Filmprojekt rund um die Entstehung unseres Bauwagens.

Wenn Sie Lust haben dabei zu sein, ob nun finanziell, mit Ihrem handwerklichen Können, oder mit Baumaterial melden Sie sich gerne bei unserer Jugendmitarbeiterin Maria Lachmann (0170/3642829) oder bei Pastor Enzenauer (pastor.enzenauer@kirche-wohltorf.de). Sie sind herzlich Willkommen. Wir freuen uns über Ihre Unterstützung!

 




Kammerton W


Die Chöre der Kirchengemeinde Wohltorf – ein Blick hinter die Notenblätter

Wohltorf hat eine reiche Chorlandschaft. In der Heilig-Geist-Kirche und im Gemeindehaus auf dem Kirchberg treffen sich regelmäßig weit über 200 Gemeindemitglieder im Alter zwischen 4 und 84 zum Singen. In der Zwitscherkantorei, Kinderkantorei, Kurrende, Jugendkantorei, Gospelchor, Vokalensemble und Kantorei …. und bei Projekt-Wochenenden mit verschiedenen Schwerpunkten.

In den folgenden Ausgaben des „Sachsenwalders“ darf ich Ihnen diese verschiedenen Gruppen einmal etwas näher vorstellen. Vielleicht bekommen Sie oder Ihr Kind Lust, es auch auszuprobieren:       MITSINGEN.      GEMEINSAM.
Wenn das wieder möglich sein wird, wenn die Chor-Proben wieder stattfinden können… Denn das zeigt diese Corona-Zeit 2020 uns auch: Wie kostbar die Dinge sind, auf die wir derzeit verzichten müssen.
Herzlich, Andrea Wiese (Kirchenmusikdirektorin in Wohltorf)




Kammerton W Teil 3


Die „Kurrende“

Die Zeit geht ins Land, die Kinder werden älter. Es ist schön für mich, sie dabei als ihre Chorleiterin zu begleiten. Mit dem Wechsel in die weiterführenden Schulen endet auch ihre Zeit in der „Kinderkantorei“: Aufstieg in die „Kurrende“… komischer Name…egal… neuer Chorpulli, grau statt rot.

In der „Kurrende“ singen die Jugendlichen der 5. und 6. Klassen. Den Begriff gibt es seit der Reformationszeit, in der protestantische Schulchöre von Haus zu Haus zogen (lat. currere = umherlaufen), dort ein Ständchen gaben und so den Lebensunterhalt für begabte, aber finanziell arme Schüler ersangen. In meiner Heimat Celle gibt es eine ähnliche Tradition, allerdings mit meist zweifelhaftem Hörgenuss für die Beschäftigten der Geschäfte in der Innenstadt, die die Darbietung der umher laufenden Kindergruppen mit Süßigkeiten entlohnen: Das „Mattenherrn-Singen“ am 10. November. Im Kern geht auch diese Form des „Martinssingens“ auf Martin Luther zurück, der selbst ein Kurrendesänger war! So kann man auf der einschlägigen Internetseite dies Luther-Zitat nachlesen:

„Verzagt nicht, ihr guten Gesellen, da ihr jetzt in die Kurrende geht; manchen unter euch ist ein Glück beschert, daran ihr jetzt nicht gedenket, allein seid fromm und fleißig“.

Das dürfte den Wohltorfer Jugendlichen heutzutage recht fremd vorkommen. Schon eher unterschreiben würden sie vermutlich die sachliche lexikalische Definition: „Freiwilliger Jugendchor der evangelischen Kirche“.  

Lässig schlendern die Jungen und Mädchen der Kurrende in den Probenraum. Donnerstags am frühen Abend, ich habe dann schon 2-3 Chorproben hinter mir. Auch die Jugendlichen sind etwas müde. Ein anstrengender Schultag, Sport, Hausaufgaben… all das liegt hinter ihnen, manchmal auch noch vor ihnen. Da fällt der „Chorsängersitz“, den ich von allen beim Einsingen fordere, schon schwer. Also gut, los geht’s… und siehe da: Nach einiger Zeit weicht die Müdigkeit bei Chor und Chorleiterin. Das Singen erfrischt, die Gemeinschaft mit gleichgesinnten Freuden tut gut.

Überhaupt: Freunde sind gerade in der Kurrende wichtig, vielleicht sogar das Wichtigste an allem. Das Team zählt, gemeinsam ist man stark. Joshua (11): „Ich finde es toll, gemeinsam zu singen, es macht Spaß und hinterher habe ich immer gute Laune. Wir hatten unsere Chorproben, während wir in der Kinderkantorei waren, als Jungsgruppe zusammen mit meinen Freunden. Wir haben Frau Wiese bestimmt viel Spaß gemacht :)“. Musikalisch wächst die Qualität, und mein Anspruch an dieselbe. Vielleicht zuweilen stärker als der der Jugendlichen. War das Motto in der Kika noch „Nie überfordern“, heißt es jetzt „Nie unterfordern“. Denn letztlich möchte doch (fast) jeder vorankommen, besser werden, Ziele erreichen. Und das machen wir in der Kurrende. Fragt man die Jugendlichen nach besonderen Chorerlebnissen, werden oft die groß besetzten und ausgiebig vorbereiteten Konzerte genannt. Camilla (12) erinnert sich noch gerne an ihren ersten Auftritt beim Grundschulprojekt „Singen! Klasse!“.  Gemeinsam mit 120 Kindern sang sie auf dem siebenreihigen Chorpodest der Kantorei in unserer Kirche. Auch Juliane (13) kam durch dies Konzert zum Chor: „Die Aufführung hat so viel Spaß gemacht, dass ich unbedingt auch in den Chor wollte.“ Erfolg, auch auswärts, spornt an. Justus (11): „Wir haben schon im Ratzeburger Dom gesungen!“; Dorothee (12) hat der Weihnachtsauftritt im vollbesetzten Hamburger Michel besonders beeindruckt.

Im Mittelpunkt der Arbeit steht neben der Stimmbildung das Ziel „Mehrstimmigkeit“. Und natürlich die saubere Intonation, das genaueste Treffen der Töne. Bei den meisten ist das durch in dem Alter schon jahrelange Singen bereits in Fleisch und Blut (oder auch Lunge und Lippen) übergegangen.

Begeisterungsstürme sind in dem Alter, in dem die Kurrende-Jugendlichen sind, eher selten. Musicals, ja, die sind schon ok… Da wird auch das eine oder andere anstrengende Konzert in Kauf genommen, für das man so gar nicht angesagte Musik oft und intensiv proben muss. Dass diese Musik (das letzte Konzertprogramm bestand u.a. aus dreistimmigen Mendelssohn-Motetten) dann, jedenfalls für die Jugendlichen selber und insgeheim, doch zumindest etwas angesagter wird, freut mich besonders. Schöne Melodien gibt es eben in jeder Musikrichtung. Popmusik, der Soundtrack von Harry Potter und beim Chor Bach und Telemann – na klar, warum nicht? Das Leben ist bunt, Musik allemal.

Im Alltag der Kurrende-Jugendlichen spielt jetzt die Schule eine immer größere Rolle. Kann ich wirklich auf Chorfreizeit mitfahren? Oder liegen in der nächsten Woche wichtige Tests? Ein Referat steht an? Da muss Chor für mich heute leider ausfallen. – Umso größer ist meine Dankbarkeit für jedes Kurrende-Mitglied, das trotz dichtem Terminkalender weiter dabei bleibt, dran bleibt. Ein Schatz fürs Leben ist ihm sicher.

Foto©  WohltorferKirchenmusik




Kammerton W Teil 2


Die „Kinderkantorei“

Wenn die Zwika-Kinder (Wohltorfer Chorkinder im Alter von 4-6 Jahren, vorgestellt in der Mai-Ausgabe) in die Schule kommen, beginnt auch im Chorleben ein neuer Abschnitt: Sie steigen in die Kinderkantorei auf, die „Kika“. Damit erhalten sie zwei Insignien: den roten Chorpulli, und – allerdings erst als 2. Klässler – die eigene Chormappe, die bei Auftritten in Gottesdienst und Konzerten mit Noten befüllt wird und in die, was noch viel wichtiger ist, nach dem Auftritt als Trophäe ein Sticker geklebt wird. Jedem Auftritt ist ein anderer Sticker zugeordnet, so kann man hinterher vergleichen, wer welchen hat oder eben nicht hat und wer die meisten einheimsen konnte.

Da die meisten Kika-Kinder nun mit zunehmendem Alter auch alleine zum Chor kommen und manchmal auch etwas früher eintreffen, hat sich schon seit Beginn meiner Amtszeit hier in Wohltorf eine schöne Gepflogenheit ergeben: Auf den Tischen im Probenraum stehen immer eine große Kiste mit Stiften und Papier bereit, so dass viele Kinder sich gerne die Wartezeit damit vertreiben, ein Bild zu malen. Besonders schöne Exemplare werden an die riesige Pinnwand im Probenraum gehängt, die inzwischen voll von Chorkinder-Bildern der letzten Jahre ist. Ursprünglich war sie von Pastor Zschau angebracht worden, um ein dahinter liegendes Wandgemälde aus Pietät nicht übermalen, es aber andererseits auch nicht ansehen zu müssen. Nun zeugt sie, bilderbestückt, von der Kreativität der Kinder und lädt zuhörende Eltern und müde Chorkinder zum Träumen ein. Auch praktische Fragen tauchen zuweilen auf: „Wer hat die alle gemalt?“ oder „Wie kommst du da oben dran?“. Bei einer Raum- und Pinnwandhöhe von über 3 m keine unberechtigte Frage. „Wusstest Du nicht, dass ich fliegen kann?“ – Je jünger die Kinder, umso länger dauert der kurze Moment des Überlegens, ob das vielleicht stimmen könnte. Ein lächelnder Blick in die Augen klärt alles auf.

Zu Beginn jeder Kika-Probe müssen unbedingt folgende Fragen geklärt werden: Wer darf a) die Solostrophen des Eingangsliedes singen und b) mindestens ebenso wichtig: Wer darf welches „Push-Dur“ verteilen? Die Mutter von Larina (7) schreibt dazu: „Wenn ich Larina und ihre Freundin Josephine abhole, singen beide meistens noch die ganze Rückfahrt zusammen. Dabei riecht es dann im Auto nach Pullmoll. Es ist ein wichtiges Ritual für sie, am Ende der Chorstunde ein Bonbon aussuchen zu dürfen.“

Der Probenablauf entspricht dem der Zwika. Natürlich mit umfangreicheren Einsingübungen, und anderen Liedern und Spielen. Gemäßigte Beifallsstürme, sei es drum, erringen die Einheiten eines von mir zusammengestellten Notenkurses, in dem die Kinder in verschiedenen Lektionen Notenschrift und Vom-Blatt-Singen erlernen. Spätestens als Erwachsener, der dann Noten absingen kann wie andere Leute aus der Zeitung vorlesen, erkennt man den Nutzen solchen Unterrichts.
Besonders für mich als Chorleiterin ist immer der Moment, wenn eine Gruppe zum ersten Mal zweistimmig, später dann sogar drei- , ausbaubar bis zu achtstimmig im Kanon singen kann! Stimme halten will gelernt sein.

Viele unterschiedliche Kinder singen zusammen, mit über fünfzig Grundschulkindern ist die Kika eine große Gemeinschaft. Julius (8) ist besonders sportlich: „Mein Lieblingslied ist „Laudato si“, weil man es schön schnell singen kann. (…) Ganz viele aus meiner Klasse singen mit mir im Chor. Meine Schwester, Cousins und Cousinen haben auch schon im Wohltorfer Chor gesungen. Das gehört einfach in Wohltorf dazu.“

Manchmal geht die Kika auch auf Reisen: dann kommen Kuscheltier und Federmappe in den Koffer, die Begleiteltern verstauen Koffer und Kinder in ihre Autos und los geht’s… meist Richtung Küste. Auf dem Programm dieser Wochenendfreizeiten stehen natürlich ganz viel Singen, aber auch gemeinsam gestaltete Freizeit, sportlich oder kreativ, manchmal auch nur chillig, und vor allem und immer: der Türschildwettbewerb. Damit jeder sieht, wer in welchem Zimmer wohnt und wie die so ticken. Da entstehen tolle Bilder und die Jury steht verzweifelt vor der Frage: Wie sollen wir das überhaupt bewerten?! Trotz zuweilen enttäuschter Gesichter bei der Preisverleihung ist auch den Kindern klar, dass Geschmäcker verschieden und nicht nur beliebte und prämierte Bilder gute Bilder sind. Dass jedes Bild seinen speziellen Reiz, seine Unverkennbarkeit hat. Gut zu wissen.

Die Chorfahrten werden, wenn überhaupt, nur von den ersten szenischen Aufführungen getoppt. Myria (10) mochte z.B. besonders die Proben und Aufführungen des „Wohltorf!-Musicals“. Verkleiden ist einfach klasse! Und erste kleine Solorollen sind aufregend! Manches Kind entdeckt dabei seine Leidenschaft fürs Schauspiel… und kann die dann später in den großen Musical-Projekten der Wohltorfer Kurrende ausleben. „Kurrende“ – was ist das? Davon mehr in der nächsten Ausgabe des „Sachsenwalders“.

Foto©  WohltorferKirchenmusik




Kammerton W Teil 1


Die „Zwitscherkantorei“

 
Wichtel-Tanz beim Seniorennachmittag

Gehe ich dienstags kurz nach vier von meiner Wohnung Richtung Kirche, warten dort meist schon etliche Kinder mit Ihren Müttern, Vätern oder Kindermädchen. Einige stehen verträumt an Mamas Seite, andere laufen mir freudig entgegen, und oft tönt es auch über meinem Kopf: „Hallo! Frau Wiiiiiiese!“ Das sind dann die Kinder im Kletterbaum, der auf dem Kirchenvorplatz schräg gegenüber der Kircheneingangstür steht.

Die „Zwitscherkantorei“ (Zwika) mit zur Zeit 22 Kindergartenkindern von 4-6 Jahren ist in meiner Chorwoche die erste Gruppe. Was für ein beglückender Beginn! Nach unserer Begrüßung mit dem bei uns schon seit vielen Jahren üblichen „Chorgruß“ (Ellbogen an Ellbogen) geht es dann gemeinsam nach oben in die Kirche, in unseren Probenraum mit dem Chorpodest, auf dem auch die Kinder in der zweiten Reihe gut sehen (und von mir gesehen werden!). Alte Gemäuer – junges Leben! Damit alle gut sitzen können, habe ich vorher die XS-Stühle aufgebaut, im Kreis um das Klavier. Die „Maxis“ dürfen auch schon mal „oben“ sitzen, d.h. in der zweiten Reihe. Das scheint der Traum eines jeden Chorkindes zu sein: Oben sitzen! Darf nicht jeder… nur die Älteren der jeweiligen Gruppe.

Nun sitzen also alle, erwartungsvoll. Erstaunlich ruhig. Fast so, als würden sie die Ruhe auch ein wenig genießen. Los geht’s – jetzt fängt die Probe an! Ein bisschen Einsingen mit den „Bienen“ (Insider wissen, dass besonders die Wohltorfer „Mickeymouse-Biene“ sehr beliebt ist). Sollte ich eine Biene vergessen, wird sofort protestiert. Dann die „Fu-Bienen-Kette“ – wer traut sich schon alleine? Und natürlich: Das „echte“ Fufufu, eine Tonfolge, die die Kinder bis zum Ende Ihrer sängerischen Karriere in Wohltorf, im Idealfall dann in der Jugendkantorei singend, begleiten wird. Fufufu ist klasse, geht immer und hilft, die Stimmbänder in Schwung zu bringen.

Der (Kirchen-)Jahreszeit folgend, werden dann verschiedene, altersgerechte Lieder gesungen, die die Kinder – je nach Bekanntheitsgrad – lautstark mitsingen oder auch nur lauschend zur Kenntnis nehmen. Gut so: Zuhören ist wichtig! Manchmal erzählt dann ein Kind auch ganz spontan, was es gerade erlebt hat. Ein neues Haustier, ein Ausflug mit der Kita oder auch die Krankheit des Großvaters…

Wie „in der Schule“ melden sich die Kinder mitWünschen zu Wort: „Können wir wieder Tiere-Raten machen?“. Oder wahlweise auch andere Spiele wie den „gierigen Notenfresser“. Spiele, die die Grundlagen der musikalischen Bildung legen: Erste Rhythmus-Übungen, Hörübungen, Singübungen. Aber eben alles spielerisch.

Hoch im Kurs steht hier z.B. „Der Bäcker“ – ein Spiel-Lied, in dem nacheinander verschiedene Tiere (Ente, Schäfchen, Hündchen…)
Brötchen beim Bäcker einkaufen und sie im gefüllten Körbchen (Körbchen echt, Füllung imaginär) „glücklich heimtragen“. „Wer möchte heute der Bäcker sein?“ Viele melden sich, ein heißer Wettkampf entbrennt. Der starke Wille, der da aus manchen Kinderaugen funkelt, ist beeindruckend, jedes Mal wieder.

 
Zwika-Engel und Papa bei der Weihnachtsreise 2019

Zum Schluss geht es auf die Orgelempore. Im Winter ist es dann ganz dunkel in der Kirche. Wir machen auch zunächst keine Beleuchtung an, der Weg in den Stuhlkreis rund um den Orgelspieltisch ist bekannt. Die Probenruhe ist nun allerdings erstmal hinüber. Man merkt es: Singen ist eben belebend! Munteres Geplapper, das erst mit meinem ernsten „Ruhe bitte“ abebbt. Früher oder später… Klick, klick: Orgellicht und -motor werden angestellt, ich lese eine Geschichte aus der Kinderbibel, es gibt noch ein sehr kleines rundes Bonbon (von den älteren Chorkindern manchmal auch „Push-Dur“ genannt), Verabschiedung wieder mit Chorgruß. Die Eltern warten schon auf Ihre Sprösslinge, weg sind sie.

Warum die Zwika-Kinder gern zum Chor gehen?

Lara (5) ist zum Beispiel eine leidenschaftliche Sängerin. Sie kommt wegen der schönen Lieder zum Chor und „weil man das Singen noch besser lernen kann. (…) Besonders hat mir das Singen zu Weihnachten in der Kirche gefallen“. August (5), meint: „Mir gefällt besonders, dass wir immer an der Orgel singen und dass Frau Wiese uns auch Geschichten vorliest. Und wenn sie uns etwas vorsingt. Sie hat so eine schöne Stimme und kann soooo schön Klavier spielen“. Fedor (5), ganz pragmatisch: „Ich mag alle Lieder, die wir singen, da wird man immer so fröhlich. Aber besonders gefallen mir der Kletterbaum vor der Kirche und die Bonbons, die wir manchmal bekommen. Außerdem kann man in der Kirche toll Verstecken spielen!“. Mathilda (5), die seit Oktober im Chor singt, findet das „Bäckerlied“ besonders schön und „wenn wir im Kreis um die Orgel sitzen und Frau Wiese uns die Geschichte von Jakob vorliest – und das Bonbon am Ende“. Ein eindrucksvolles und vergnügliches Erlebnis war für sie auch die „Wohltorfer Weihnachtsreise“ – der Auftritt im Engelchor mit den durch die Zwika neu gewonnenen Freundinnen und dem Papa.

Die meisten Kinder kommen über Freunde zum Chor. Oder weil ihre älteren Geschwister auch schon dabei sind. Neben Kindergarten und Sportclub ist auch der Chor ein guter Ort, um Kontakte zu knüpfen, neue Freunde zu finden. Eine Mutter berichtet: „Schon bald nachdem wir in den Sachsenwald gezogen waren, hörten wir von diversen Seiten über Frau Wiese und ihre Kinderchöre in der Wohltorfer Kirche. Sobald unser Sohn das entsprechende Alter erreicht hatte, meldeten wir ihn zum ersten Probesingen der Zwitscherkantorei an. Mutter und Sohn waren sofort angetan von der munteren Singrunde im liebevoll gestalteten Kirchenraum im 1. Stock. Viele bekannte Gesichter aus dem Kindergarten und die obligatorische Pullmoll-Runde („Push- Dur“) am Ende überzeugten meinen Sohn Henning sofort. Das herzliche und strahlende Engagement von Frau Wiese, der „Chor-Mutter“, ihre sehr kindgerechte Art, kombiniert mit der notwendigen Disziplin, die bunte Kinderschar (von schüchtern bis vorlaut alles dabei), die sich auf ihren Stühlchen im Kreis um das Klavier scharten und den Anweisungen von Frau Wiese meist folgten, waren immer wieder eine Wonne! Nach jeder Probe, der ich anfangs noch in der letzten Reihe lauschen durfte, kam ich selbst ganz beseelt aus dem Probenraum. So war es gesetzt, dass unsere Tochter, dem Bruder folgend, natürlich auch mitsingen wollte. Leider wurde ich in diesem Falle von der Tochter nach der ersten Probe bereits aus dem Probenraum geschmissen.“

… vielleicht bekommt ja tatsächlich die eine oder andere Mutter oder dieser oder jene Vater auf diese Weise Lust, selber im Chor zu singen. Gelegenheit dazu gibt es in Wohltorf für jede Altersgruppe. Heute haben Sie den Chor für die jüngsten Sprösslinge etwas näher kennengelernt. Das wäre auch etwas für Ihr Kind? Melden Sie sich gerne bei mir:
KMD Andrea Wiese, Tel. 04104-80881,
kantorei.wohltorf@gmx.de

Zwika-Mäuse bei einer Probe in der Grundschule Wohltorf

Fotos©  WohltorferKirchenmusik



Unsere aktuellen Informationskanäle

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