Aktuelles

Wochenspruch



2. Sonntag nach Epiphanias: Das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. (Johannes 1, 17)

 



Termine, Mitteilungen und Berichte


  • Mittwoch, 22.01.2020, 19:30 Uhr

    Kirchengemeinderatsitzung

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

     KGR Sitzung öffentlicher Teil

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  • Freitag, 24.01.2020, 17:00 Uhr

    Gottesdienst im Haus Billtal

    Billtal 10, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer


  • Samstag, 25.01.2020, 14:00 Uhr

    Bibliodrama

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

    Bibliodrama auf dem Kirchberg
    Die Bibel. Für die Einen ist sie ein Buch mit sieben Siegeln. Für die Anderen ist sie ein echter Lebensbegleiter.

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  • Sonntag, 26.01.2020, 10:00 Uhr

    3. Sonntag nach Epiphanias

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

     

     


  • Sonntag, 02.02.2020, 10:00 Uhr

    Letzter Sonntag nach Epiphanias

    Börnsener Straße 25, Aumühle

    Gottesdienst in Aumühle

    kein Gottesdienst in Wohltorf

    N.N.


  • Donnerstag, 06.02.2020, 9:30 Uhr

    Kontak-Tee

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

    Der regelmäßige Morgentreff zum Kennenlernen,  zwanglosen Plaudern und Gedankenaustausch.

    Es freuen sich auf Ihr Kommen

    Gisela Kriese und Brunhilde Schreblowski.


  • Sonntag, 09.02.2020, 10:00 Uhr

    Septuagesimae

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

     

     


  • Sonntag, 09.02.2020, 11:15 Uhr

    Gemeindeversammlung

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    nach dem Gottesdienst

    im Gemeindehaus

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  • Samstag, 15.02.2020, 18:00 Uhr

    Von Liebe und anderen Malheurs

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Konzert des Kammerchor Lüneburg
    Leitung: KMD Joachim Vogelsänger
    Karten zu Euro 10,-
    an der Abendkasse ab 17.30 Uhr

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  • Sonntag, 16.02.2020, 10:00 Uhr

    Sexagesimae

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastorin Renate Fallbrüg

     

     


  • Mittwoch, 19.02.2020, 15:00 Uhr

    Seniorennachmittag im Haus Billtal

    Billtal 10, Wohltorf

    Frau Pahl und ihr Team freuen sich auf Sie

     

     


  • Mittwoch, 19.02.2020, 19:30 Uhr

    Kirchengemeinderatsitzung

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

     KGR Sitzung öffentlicher Teil

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  • Sonntag, 23.02.2020, 10:00 Uhr

    Estomihi

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

     

     


  • Freitag, 28.02.2020, 17:00 Uhr

    Gottesdienst im Haus Billtal

    Billtal 10, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer


  • Sonntag, 01.03.2020, 10:00 Uhr

    Invokavit

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    mit Abendmahl

    Pastor René Enzenauer

     

     


Mitteilungen

Zum Tode von Werner Waszik


Wir trauern – zum Tode von Werner Waszik

Sein Ruf eilte ihm voraus. Ich war gerade erst neu in der Gemeinde, lernte so langsam Dorf und Menschen kennen, da hieß es hier und da immer wieder mal: „Früher, da hatten wir noch unseren Küster, Herrn Waszik…“ oder „Das hat früher immer Herr Waszik gemacht…“

Und dann lernte ich ihn kennen und ich weiß noch ziemlich genau wie das war. Es war ein Sonntag. Und Werner Waszik feierte mit seiner Familie seinen 80. Geburtstag, natürlich in unserem Gemeindehaus. Man möchte fast fragen: Wo auch sonst?!

Ich betrat den Gemeindesaal, stellte mich vor, gab ihm die Hand und gratulierte. Er freute sich und bedankte sich. Wir unterhielten uns und ich bekam einen kleinen Eindruck von diesem Mann, der da vor mir saß. Er war einer, der schnörkellos erzählte, pragmatisch und klar und ohne Schnickschnack, aber auf jeden Fall mit dem Herzen am rechten Fleck. Und er erzählte gerne, am meisten von seiner Zeit als Küster hier auf dem Kirchberg. Er erzählte von dem Weihnachtsbaum der Kirche, zu seiner Zeit noch mit den echten Kerzen, die zwischen den Gottesdiensten schnell gewechselt werden mussten. Und er oder seine Söhne mussten aufpassen, dass der Baum nicht in Flammen aufging. Er erzählte vom Grillen mit der Pastorenfamilie in seinem Garten, vom Hausmeister sein in den damals noch zwei Kitas unserer Kirchengemeinde und von den vielen Menschen, die zuerst bei ihm klingelten bevor sie den Weg zum Pastorat fanden. Werner Waszik war stolz, auf seine Arbeit als Küster aber auch auf seine Kirche. „Wenn ich vorne in der ersten Bank sitze, dann bin ich zu Hause.“ Das hat er mal gesagt.

Am 23. Dezember 2019 ist Werner Waszik verstorben. Wir, der Kirchengemeinderat, trauern mit seinen Angehörigen, besonders mit seinen Söhnen Hubert, Berthold und Bernhard und ihren Familien. Wir sagen danke, für die vielen Jahre in denen Werner Waszik als Küster in unserer Gemeinde gearbeitet hat, für seine zupackende Art, seinen Humor und seine Einstellung, dass es für jedes Problem auch eine Lösung gibt. Wir denken an seine Familie und bitten Gott für sie um Trost und Kraft.

Eines bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne: dass ich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang. (Ps 27,4)

Für den Kirchengemeinderat
René Enzenauer, Pastor




Neue Satzung Kindertagesstätte


Neue Satzung für die Kindertagesstätte

Am 22.1.2020 hat der Kirchengemeinderat die neue Satzung der
Kindertagesstätte, die ab 1. März 2020 in Kraft tritt, beschlossen.
Die Dokumente sind unter www.ev-kita-wohltorf.de einsehbar.




Kollekten im Gottesdienst


Kollekten im Gottesdienst

Im Ablauf unseres Gottesdienstes gibt es künftig eine kleine Veränderung.

Bereits vor den Sommerferien hat der Kirchengemeinderat beschlossen, die Kollekte künftig im Gottesdienst zu sammeln, nicht wie sonst üblich am Ausgang nach dem Gottesdienst.

Vielleicht mag dem Einen oder der Anderen diese Entscheidung seltsam vorkommen. Aber für die Kollektensammlung im Gottesdienst sprechen zwei Gründe:

Einerseits ist da die Rechtsordnung der Landeskirche. Dort findet sich im §2,(2),3 des Kirchengesetzes über das Kollektenwesen die Bestimmung, dass die Hauptkollekte im Gottesdienst zu sammeln ist.

Der zweite Grund, auf dem letztlich auch der genannte Paragraph basiert, ist ein theologischer. Die Kollekte fügt dem Gottesdienst einen Aspekt hinzu, den er ohne Kollekte kaum hätte, nämlich die Diakonie – also den Dienst am Nächsten. Gottesdienst ist nicht nur Singen und Beten und auf Gottes Wort Hören. Im Gottesdienst soll sich auch das Tun des Evangeliums widerspiegeln. In diesem Fall heißt das, Hilfe denen zu geben, die Hilfe brauchen. Nicht im Vorbeigehen am Ende, sondern mittendrin.

Deswegen sammeln wir die Kollekte künftig während des Liedes nach den Abkündigungen. Die Kollekte am Ausgang bleibt allerdings erhalten. Sie ist immer bestimmt für Projekte in der eigenen Gemeinde.



Berichte

Wohltorfer Weihnachtsreise


Das Wohltorfer Weihnachtswunder

Roms Staatskasse ist leer. Keine Sesterze befindet sich mehr in des Kaisers Schatulle. Kaiser Augustus (Wohltorfs Bürgermeister Dürlich) ist ratlos. Lässt sich der Staatsbankrott noch abwenden? Brutus, der Finanzminister, hat die rettende Idee (die er geschickt seinem Chef in den Mund legt): eine Kopfsteuer, von jedem Bewohner des Riesenreiches an seinem Heimatort zu entrichten. Mit diesem Auftakt zum Weihnachtsgeschehen, auf der Terrasse des Pastorats, begann die „Wohltorfer Weihnachtsreise“, die an die 500 Besucher in neun „Reisegruppen“ am Vorabend des 4. Advents zu weiteren sechs Schauplätzen vom Kirchberg hinunter zum Dorfteich, in die Alte Allee und über die Dorfstraße zurück zum Kirchplatz führte.

Es war eine Reise, die keiner der Teilnehmer so schnell vergessen wird, so gekonnt und bewegend, aber auch humorvoll wurde die Weihnachtsgeschichte von mehr als 60 Laiendarstellern, unterstützt von Eseln, Schafen, Ziegen und sogar einem Kamel und einem mächtigen Elefanten, in Szene gesetzt. Eine Weihnachtsgeschichte, die sich nicht streng an Lukas hielt, sondern auch eigene, recht menschliche Akzente zeigte. So hegt Joseph starke Zweifel an Marias Versicherung, dass sie „von keinem Manne weiß“, und er verlässt sie, wenn auch erkennbar schweren Herzens, bis ein Engel ihn im Traum belehrt. Und im Gasthof zum störrischen Esel löst eine ebenso mitfühlende wie praktische Wirtin das Problem der Unterbringung des Paares mit einem warmen und trockenen Stall, und sie besorgt auch gleich noch eine Hebamme! Voller Spielfreude zeigten sich auch die Hirten auf dem Feld, die von den Engelstrompeten (Posaunenchor Börnsen in überzeugender Verkleidung) und dem anmutigen Chor singender Engel genauso überrascht schienen wie die Zuschauer.

Viele weitere berührende Momente und Spielszenen ließen sich noch nennen. Erwähnt werden sollen aber noch die kundigen Reiseleiter, welche die Gruppen begleiteten und auf das jeweilige Geschehen einstimmten; die zahllosen – alle einzeln entzündeten! – Kerzen, die den Reisenden den Weg durch den Ort wiesen; und das fleißige Team auf dem Kirchberg, das alle vor und nach der langen und kalten Reise mit Glühwein und Bratwürsten stärkte. Und damit sind wir auch bei dem großen Team, das „hinter den Kulissen“ dafür sorgte, dass diese Wohltorfer (und deutsche?) Premiere ein so großer Erfolg wurde: das Ehepaar Flügge, das diese holländische Tradition nach Wohltorf brachte; die Regisseure der einzelnen Szenen und Reiseleiter; die Techniker, welche die stimmige Beleuchtung und den perfekten Ton schufen; die Familien, die die Besucher auf ihrem Grund willkommen hießen; und nicht zuletzt der kleine Leitungsstab, der dies alles koordinierte. Sie alle waren – wie die begeisternden Darsteller – mit viel Zeit und ihrem Herzblut dabei. Allen Mitwirkenden gebührt deshalb ein ganz großer Dank für diese unvergleichliche, fröhliche Erzählung von Christi Geburt in Wohltorf.

Bilder © Steffen Weichert




Ende der Weihnachtszeit


Von Bäumen, Sternen und jeder Menge Kerzen – und vom Ende einer Jahreszeit.

Der 2. Februar ist ein besonderer Tag. In meinem Kalender steht dazu: Sonntag, Letzter Sonntag nach Epiphanias/Darstellung des Herrn (Lichtmess).

Das, was vor dem Schrägstrich steht, ist die protestantische Lesart dieses Tages. In den Evangelischen Kirchen geht es an diesem Sonntag um eine eigentümliche Geschichte aus dem Matthäusevangelium. Sie erzählt, dass zwei Jünger Zeugen davon wurden, wie Jesus in ein gleißendes, göttliches Licht getaucht wird. Dieses Wunders nicht genug erscheinen zudem zwei aus dem Alten Testament bekannte Personen, die sich mit Jesus unterhalten. Worüber, wird nicht erzählt. Stattdessen schreibt Matthäus von einer Wolke, aus der eine Stimme ertönt: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören!“ Danach löst sich die ganze Szene auf. (Mt 17,1-9)

In der Katholischen Tradition, d.h. in der Lesart dessen, was hinter dem Schrägstrich steht, steht eine Geschichte aus den Kindheitstagen Jesu im Vordergrund, in der insgesamt drei verschiedene Traditionen ineinanderfließen (Lukas 2,21ff.)

Zum Einen ist da die Geschichte von der Beschneidung Jesu, ganz so wie sie das jüdische Gesetz fordert. Zum anderen erzählt Lukas, dass sich Maria und Josef mit ihrem Erstgeborenen auf den Weg in den Tempel machen (Lk 2,21ff.). Denn so steht es im jüdischen Gesetz: der Erstgeborene gehört Gott (2. Mose 13,2.15) und muss deswegen am achten Tag nach der Geburt Gott im Tempel übergeben („dargestellt“) und dann durch ein Opfer ausgelöst werden. Man könnte deutend sagen: Jesus kommt in den Tempel, also in sein Eigentum.

Dieser Vorgang ist schließlich mit einem Reinigungsritus verbunden, dem sich Maria unterziehen musste. Nach der Geburt eines Kindes galt die Wöchnerin nämlich als kultisch unrein: 40 Tage lang, wenn sie einen Jungen geboren hatte, 80 Tage bei einem Mädchen. Um wieder rein zu werden, musste die Frau durch den Priester ein Opfer darbringen, nämlich eigentlich ein Schaf und eine Taube. Wenn Lukas hingegen erzählt, dass die heilige Familie lediglich zwei Tauben opferte, dann deutet er damit indirekt an, dass es sich bei Maria und Josef eher um arme Leute handelte, denen eine weniger kostspielige Variante des Reinigungsopfers erlaubt war.

Alle diese Geschichten fließen im Fest der Darstellung des Herrn bzw.  Maria Lichtmess zusammen.

Egal ob nun in Evangelischer oder in Katholischer Tradition: Beide markieren auf ihre Weise einen Einschnitt im Kirchenjahr, nämlich das Ende des Weihnachtsfestkreises. Mit Maria Lichtmess, mit dem 2. Februar erst, ist „Weihnachten“ vorbei. Es beginnt die Vorpassionszeit. Und das zeigt sich auch in unserer Kirche:

Der über fünf Meter hohe Weihnachtsbaum, den unsere Wohltorfer Feuerwehr aufgebaut hatte, ist zerlegt und wartet, während ich diese Zeile schreibe, auf seine Abholung. Die Weihnachtskrippe wurde von ehrenamtlichen Helferinnen sorgfältig verstaut. Die zusätzlichen Kerzenleuchter, die unsere Küster an die Kirchenbänke montiert hatten, warten nun wieder in der Sakristei auf ihren nächsten Einsatz im Dezember. Am längsten durchgehalten hat der Weihnachtsstern. Er leuchtete noch – genau – bis zum 2. Februar. Aber auch er ist nun wieder in seinem „Sommerlager“ und harrt dort der Dinge bis zu seinem nächsten Einsatz am 1. Advent.

Die Weihnachtszeit ist vorbei. In Wohltorf war es zusammen mit der Weihnachtsreise eine sehr bewegte Zeit. Wir, der Kirchengemeinderat, danken allen, die Ihren Teil dazu beigetragen haben: der Feuerwehr, den Küsterinnen und Küstern, den Konfis, der Kantorei und all den anderen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Danke! Es war wirklich wunderbar.




Kirche 2030


Kirche 2030 – von Gebäuden, Kooperationen und Pfarrstellen – erster Teil

Pastor René Enzenauer

In unserem Kirchenkreis herrscht… naja, die einen sprechen positiv von Aufbruchstimmung. Die anderen eher von Durcheinander und Reduktion. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte.

Hintergrund für die Entwicklungen im Kirchenkreis Lübeck Lauenburg, zu dem unsere Gemeinde gehört, ist ein Reformprozess, der durch die Landeskirche angestoßen wurde. Das Schlagwort dafür ist Kirche 2030 und hat das Ziel, die Kirche als Institution und die Gemeinden vor Ort so aufzustellen, dass sie in der Lage sind, die Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft mittelfristig zu meistern. Auslöser dafür ist eine Trias aus perspektivisch weiter sinkenden Mitgliederzahlen und damit verbunden sinkenden Kirchensteuereinnahmen und vor allem Personalmangel, der durch immer weniger beruflichen Nachwuchs bei gleichzeitig hohen
Pensionierungszahlen entsteht.

Der Kirchenkreis möchte diesen Problemen mit zwei miteinander verbundenen Reformprojekten begegnen.

Der eine Reformprozess befasst sich mit den kirchlichen Gebäuden. Der zweite firmiert unter dem Begriff der Regionalisierung. Durch den Gebäudeprozesses sollen die Kosten für die Bauunterhaltung von Kirchen, Kapellen, Pastoraten und Gemeindehäusern gesenkt werden. Dazu wurden alle Gebäude des Kirchenkreises begutachtet und kategorisiert. Entstanden sind drei Listen:
1. Gebäude, die weiterhin vom Kirchenkreis mit bis zu einem Drittel der Bausumme gefördert werden.
2. Gebäude, die nur unter der Bedingung eines zumeist regional abgestimmten Konzeptes gefördert werden. Auf diese Weise sollen Kirchengemeinden zur Kooperation angehalten werden.
3. Gebäude, die keine Mitfinanzierung durch den Kirchenkreis mehr erhalten. In diesem Fall muss die Kirchengemeinde die Kosten für das jeweilige Gebäude vollständig selbst aufbringen.

Kirche, Pastorat und Gemeindehaus unserer Gemeinde wurden alle der Kategorie zwei zugeordnet: Die Kirche und das Gemeindehaus sind nur noch dann „förderfähig“, wenn ein gemeinsames Gebäudekonzept mit der Kirchengemeinde Aumühle erarbeitet wird. Das Pastorat ist nur noch solange förderfähig, solange es Pfarrsitz ist.

Der Regionalisierungsprozess wiederum wird im Moment besonders durch ein landeskirchliches Gesetz bestimmt. Es nennt sich Personalplanungsförderungsgesetz und hat das Ziel, die in der Verfassung der Nordkirche verankerte flächendeckende kirchliche „Versorgung“ zu gewährleisten. Dieses Gesetz gilt ab 1.1.2020 und sieht vor, die Anzahl der Pfarrstellen in einem Kirchenkreis zu deckeln. Als Richtwert ist das Jahr 2015 festgelegt, in dem es im Lübeck-Lauenburgischen 96 Pfarrstellen gab. Das bedeutet in der Realität, dass der Kirchenkreis verpflichtet ist, schrittweise bis 2030 die Anzahl der Pfarrstellen von derzeit 106 zu reduzieren und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die verbleibenden Pfarrstellen angemessen in den einzelnen Regionen verteilt sind. Daraus resultiert letztlich ein Besetzungsstopp für vakant werdende Pfarrstellen ab dem 1.1.

Für die Region, der Wohltorf angehört, bedeutet dies eine Reduktion von 7 über 6,5 Stellen ab 2020 bis zu 4 Pfarrstellen ab 2030. Das Gebiet der Region umfasst dabei die jetzigen Gemeinden Aumühle, Wohltorf, Wentorf, Brunstorf/Dassendorf und Hohenhorn/Börnsen.

Die Folgen für die Gemeinden können unterschiedlich aussehen: entweder Kirchengemeinden fusionieren, oder aber sie erarbeiten Wege der Kooperation. Bei letzterem könnten die Gemeinden ihre Selbstständigkeit erhalten. Allerdings wäre dann ein Pastor oder eine Pastorin für zwei oder mehr Gemeinden zuständig. Das so entstandene Gebilde hieße „Pfarrsprengel“. Eine dritte Möglichkeit schließlich würde so aussehen, dass die verbliebenen Pfarrstellen in einer Region de facto nicht mehr einzelnen Gemeinden zugeordnet sind, sondern dass die Pastores die anfallenden Aufgaben im Team verteilen und mit ihrem jeweiligen Aufgabengebiet in der gesamten Region unterwegs sind.

Es ist Aufgabe der Gemeinden für die konkrete Umsetzung dieser Vorgaben zu sorgen. In unserer Region gibt es dafür eine Planungsgruppe, die aus den Pastores sowie je zwei weiteren Kirchengemeinderatsmitgliedern aus den oben genannten Gemeinden besteht. Die Beratungen stehen allerdings erst am Anfang und bedürfen zumindest nach meiner persönlichen Meinung auch der Einbeziehung der Gemeinde insgesamt, nicht nur der Kirchengemeinderäte.

Die Aufgabe unserer Gemeinde besteht also darin, ein Konzept für unsere Gebäude in Absprache mit der Kirchengemeinde Aumühle zu entwickeln, das den Kirchenkreis überzeugt, und dieses Konzept gleichzeitig auf die zukünftige wie auch immer geartete Zusammenarbeit in der ganzen Region abzustimmen. Dabei ist für den Kirchengemeinderat der Gedanke leitend, den Standort auf dem Kirchberg zu erhalten. Denn anders als die Pfarrstelle selbst, ist das der Punkt, auf den wir größtmöglichen Einfluss haben. Es soll in Wohltorf einen Ort geben, an dem Gemeinde sich versammeln kann und der gleichzeitig dem Rahmen entspricht, der uns durch die genannten Prozesse und Gesetze vorgegeben ist. Dazu sind wir im Gespräch mit unseren Aumühler Nachbarn. Und wir haben ausgehend von den Stärken unserer Gemeinde wie der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine Idee entwickelt wie unsere Gebäude auf dem Kirchberg künftig nachhaltig genutzt werden könnten. Wie diese Gebäudeidee, die sowohl das Gemeindehaus als auch das Pastorat und die künftige Nutzung der Kirche einschließt, konkret aussieht, folgt in der Dezemberausgabe.




Kirche 2030


Kirche 2030 – von Gebäuden, Kooperationen und Pfarrstellen – zweiter Teil

Pastor René Enzenauer

Wie in der Novemberausgabe des Sachsenwalder ausgeführt, steht unsere Kirchengemeinde derzeit vor der großen Herausforderung, ein Gebäudekonzept für den Standort „Kirchberg“ zu erstellen und umzusetzen.

Dieses Gebäudekonzept soll dabei mit einem darüber hinaus zu erstellenden Konzept zur Sicherstellung der „pfarramtlichen Versorgung“ in der Sachsenwaldregion korrelieren, zu dem neben Wohltorf auch die Gemeinden Aumühle, Brunstorf/Dassendorf, Hohenhorn/Börnsen und Wentorf gehören.

Zur Bewältigung dieser Aufgabe konzentrierte sich der Kirchengemeinderat (KGR) zunächst auf das Gemeindehaus. Denn es war klar, Kirche und Pfarrsitz müssen bleiben! Die erste Frage zum Gemeindehaus war dabei: Sanierung oder Neubau?

Nach einer Begehung mit Fachleuten des Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg und in Anbetracht der Schäden am Dach, eines feuchten, verbauten und dadurch schlecht nutzbaren Kellers, undichter Fenster, insgesamt unzureichender Energieeffizienz, schadhafter Elektrik und einer für eine moderne Gemeindearbeit zum Teil ungünstigen Aufteilung der Räume, entschied sich der KGR Wohltorf für einen Neubau.

Die nächste Frage war dann: Was genau soll neu gebaut werden? Die einfache Wiedererrichtung eines Gemeindehauses wurde vom Kirchenkreis schlichtweg abgelehnt, da dieser darauf aus ist, die Fläche kirchlicher Gebäude zu reduzieren, um Kosten einzusparen. Da die Kirchengemeinde Wohltorf in baurechtlichen Entscheidungen abhängig ist von einer kirchenaufsichtlichen Genehmigung aus Lübeck, musste eine andere Idee her.

Für diese Idee ging der KGR Wohltorf in seinen Überlegungen von zwei Leitfragen aus: 1. Was ist „unser Pfund“, mit dem wir wuchern können? Worin sind wir gut? Und 2. Was wäre auch gut für unser Dorf? Denn es geht ja letztlich darum, einen Standort der Kirche nicht um ihrer selbst willen, sondern für die Menschen in Wohltorf zu erhalten.

Als Ergebnis entstand die Idee, einer stärkeren (aber nicht ausschließlichen!) Ausrichtung kirchengemeindlicher Arbeit auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dafür spricht die nicht nur in Wohltorf überaus geschätzte kirchenmusikalische Arbeit von Frau Wiese mit der genannten Altersgruppe. Dafür sprechen auch unsere große Kita, die sich in Trägerschaft der Kirchengemeinde befindet, sowie die nicht nur in den letzten Jahren hohen Zahlen an Konfirmandinnen und Konfirmanden und die wachsende und sich im Aufbau befindende Jugendarbeit. Fragt man in diesem Horizont dann danach, was unser Dorf braucht, so lautet die Antwort ganz sicher: Kita- und Krippenplätze und einen Platz für die Jugend.

Daher verfolgt der KGR derzeit den Plan einen Neubau zu errichten, der eine Mischung aus Kita und Gemeindehaus sein soll. Neben Räumen, die für die kirchliche Arbeit genutzt werden (Büro, Amtszimmer, Besprechungsraum, Jugendraum, Materiallager etc.), soll auch eine Kita mit drei Elementar- und zwei Krippengruppen darin eine Bleibe finden. Die Kita am Alten Knick bleibt ebenfalls mit drei Elementar- und zwei Krippengruppen erhalten. Die derzeit dort aufgestellten Container für die Kita müssen verschwinden.

Neben dem Kita-Gemeindehaus sollen drei Wohneinheiten auf dem Kirchberg verbleiben, sodass neben der notwendigen Dienstwohnung für die Pfarrstelle, zwei weitere Parteien auf dem Kirchberg wohnen. Wie genau eine für alle Beteiligten zufriedenstellende Wohn-Lösung aussieht, wird diskutiert. Im Gespräch ist dabei auch ein Umbau des Pastorates in eine Wohneinheit im Erdgeschoss und eine Dienstwohnung in Ober- und auszubauendem Dachgeschoss.

Der Plan, eine Kita auf dem Kirchberg zu errichten, wird erfreulicherweise mit viel Engagement und entsprechenden Beschlüssen großzügig von der Gemeindevertretung Wohltorf unterstützt. Herzlichen Dank dafür an alle beteiligten Parteien! Auch unsere kirchlichen Nachbarn in der Region zeigten Wohlwollen gegenüber unserem Projekt, sodass wir auch mit Blick auf die geforderte Regionalisierung auf einem guten Weg sind.

Und schließlich signalisierte auch der Kirchenkreis, unseren Plan unterstützen zu wollen. Allerdings stellte er eine Bedingung: Wir müssen die Kirche berücksichtigen, denn auch die Kirche ist nur noch dann erhaltenswert und „förderfähig“, wenn sie in das Gebäudekonzept einbezogen wird.

Der Kirchengemeinderat Wohltorf tut sich nicht leicht mit dieser Entscheidung „von oben“. Eine Kirche ist ein besonderes Gebäude, an dem in besonderer Weise auch Herzen und Geschichten hängen. Andererseits ist die Aussage des Kirchenkreises unmissverständlich. Auch unter eher nüchternen wirtschaftlichen Gesichtspunkten lässt sich fragen: Warum ein so großer Raum, der letztlich nur am Sonntag zwischen 9 und 12 Uhr und für einzelne besondere Gottesdienste genutzt wird?

Gerade die Schlichtheit unserer Kirche bietet viele Möglichkeiten zusätzlicher Nutzungen – neben der Feier der Gottesdienste. Schon jetzt finden Konzerte und Musicalaufführungen und gelegentlich der Konfirmandenunterricht in der Kirche statt. In Nebenräumen der Kirche proben die Kinderchöre. Es ginge also darum, die Nutzung des Kirchenraumes zu intensivieren und architektonische Lösungen zu finden, die sowohl dem Charakter als Kirche gerecht werden, aber gleichzeitig auch andere Nutzungsmöglichkeiten erlauben – etwa als Ersatz für einen Gemeindesaal, der in der jetzigen Größe aus konzeptionellen und finanziellen Gründen nicht einfach in das neue Gemeindehaus gebaut werden kann.

Dem Kirchengemeinderat ist bewusst, dass das alles sehr große Veränderungen auf dem Kirchberg bedeutet. Ebenfalls ist klar, dass dieses Projekt ganz sicher viel Diskussions- und Redebedarf mit sich bringt. Und das ist gut so! Denn es soll am Ende eine Lösung herauskommen, mit dem möglichst Viele aus unserer Gemeinde gut leben können. Ein Projekt dieser Größenordnung kann nicht ohne Ihre moralische und durchaus auch finanzielle Unterstützung gelingen. Aber wenn es auch in Zukunft in Wohltorf noch eine „Kirche auf dem Berg“ geben soll, in der Leben steckt, dann müssen wir die Sache angehen. Davor drücken gilt nicht. Und nur schimpfen hilft nicht, auch wenn bei dem Einen oder der Anderen bei diesen Ausführungen Ärger aufkommt.

Ich denke, es hilft nur konstruktiv sein, mitdenken und mitreden – zum Beispiel auf unserer Gemeindeversammlung im Januar oder zu Beginn unserer KGR-Sitzungen. Und schließlich hilft uns: Mitmachen.

Wenn Sie unser Projekt für unsere Kirchengemeinde und für unser Dorf unterstützen möchten, freuen wir uns sehr über Rat und Tat.




Josefs gebrochenes Bein


Was machen wir, wenn Josef sich das Bein bricht?

 

Die Wohltorfer Krippe besteht aus vielen Figuren, darunter natürlich die heilige Familie, Engel, Tiere und die drei Könige.

Obwohl die Holzfiguren erst etwas über 40 Jahre alt sind und nur 2 Wochen im Jahr glänzen müssen, haben ihre Gelenke und Materialien im Laufe der Jahre gelitten. Jedes Jahr zieht eine Gruppe von Ehrenamtlichen die Figuren sorgfältig an und stellt sie in der klassischen Kombination in der Kirche vor dem Altar auf. Diese Aufgabe wird von Jahr zu Jahr schwieriger, da die Gliedmaßen und Gelenke sehr empfindlich geworden sind, bis dann ein Bein des armen Josef abgefallen war und der Hand des Hirten ein paar Finger fehlen. Die üblichen Krücken und kleinen Reparaturen konnten keinen reibungslosen Heiligabend mehr garantieren. Pastor Enzenauer befürchtete, dass er am Heiligabend auf dem Weg zum Altar, bereits durch die leichte Brise seines Talars eine oder mehrere Holzfiguren zum Kollabieren bringen könnte.

Im vergangenen Jahr wurde deutlich, dass die heilige Familie, die Hirten und die Heiligen drei Könige einen „Arzt“ aufsuchen mussten. Glücklicherweise fanden wir bald einen freundlichen Handwerker, der die Aufgabe übernahm, die Holzfiguren zu reparieren. Wolfgang Bensel, ein Wohltorfer, hat in seiner Werkstatt, die angeschlagenen Gelenke und Gliedmaßen wiederhergestellt. Der Kirchengemeinderat wurde regelmäßig über den „Gesundheitszustand“ der Figuren informiert und war erleichtert, als die Krippe mit allen Figuren in einem stabilen Zustand kurz vor Weihnachten wieder in der Kirche aufgestellt werden konnte. Herr Bensel fertigte sogar eine große Box an, in der sie aufbewahrt werden können, was natürlich viel schöner ist als die Plastiktüten, die wir in den Jahren zuvor verwendet haben und darüber hinaus die Figuren besser schützt. Auch in diesem Jahr wird Herr Bensel wieder eine „Kontrolle“ durchführen und sich um alle Beschwerden kümmern, damit die Gemeinde wie in jedem Jahr seit 1976 die schöne Krippe erleben kann. Wir bedanken uns sehr bei unserem „Krippen-Arzt“ Wolfgang Bensel für seinen engagierten und sorgfältigen Umgang mit der Heiligen Familie und die Spende seiner Zeit und der Materialien.

 

 




Wohltorfer Orgeljahr 2019


So war´s – Wohltorfer Orgeljahr 2019

Was war das für ein reiches Jahr! In welcher Vielfalt erklang die im Januar 2019 renovierte und vom Schimmel befreite Orgel: Gleich im Januar fing es an mit dem großartigen Engagement einiger Kinderchoreltern, die das Benefizkonzert „Indian Summer und FIDI“ (mittlerweile bekannt von „TheVoice“) organisierten und so den emotionalen und finanziellen Grundstein legten. Im März folgten die „Kinderorgelwochen“ in Kooperation mit der Wohltorfer Grundschule: Orgelführungen, eine Orgelwerkstatt, in der eine echte, spielbare Orgel gebaut wurde, zwei Kinderkonzerte – eins zum Anhören, eins zum Mitmachen – ein Malwettbewerb und eine Orgelexkursion. Da wurde viel Interesse und Verständnis geweckt! Im Jubiläumsgottesdienst „50 Jahre Beckerath- Orgel“ Anfang Mai erklangen Chorwerke und ein Orgelkonzert von G.F. Händel und das von Andrea Wiese gestaltete Plakat bekam seinen Platz an der Emporenbrüstung. Kurz vor den Sommerferien, bei lauer Abendluft, ein weiteres Benefizkonzert: „Flügel für die Orgel“. Auf dem eigens in die Kirche gebrachten Flügel begeisterte Matthias Witt, wie gewohnt zuverlässig und einfühlsam als Begleiter der Kantorei, aber auch virtuos als Solist. Im Anschluss dann die „Kirchbergsause“ mit dem Singer/Songwriter und ehemaligem Kinderkantorei-Kind Julian Lebender. Den mit vielen Lampions geschmückten Kirchplatz wird man nicht vergessen… ebenso fröhlich und beschwingt ging es Ende August mit dem Konzert „Orgel populär“ weiter. Vierhändig auf der Orgel spielten Jörg Müller und Andrea Wiese mit Thomas Arp am Schlagzeug auf. Blaue Donau… Rosamunde… und die ganze Kirche sang mit. Nach einer weiteren Orgelführung, diesmal für Erwachsene, und dem Benefizkonzert der Jugendkantorei „Jugend für die Orgel“, in denen die Jugendlichen einmal mehr ihr großes sängerisches Vermögen unter Beweis stellten, erfuhr das Orgeljahr 2019 mit zwei Konzerten im November seinen krönenden Abschluss: es war ein großes Geschenk, dass zwei so renommierte Organisten wie Wolfgang Zerer und Arvid Gast auf der nach ihrer Renovierung noch kraftvoller, strahlender und farbiger gewordenen Orgel konzertierten. Das Jahr schloss mit Werken von J.S.Bach. So sollte es sein. Großer Dank allen, die durch ihre Spende und Einsatz bei den Benefizkonzerten halfen, die Kosten der Orgelrenovierung aufzubringen!

Foto © A.Wiese
Foto © H.Hoffmann
Foto © A.Wiese
Foto © A.Wiese
Foto © S.Schweighöfer



Musikjahr 2020


So wird’s – Musikjahr 2020 „Natur und Schöpfung

Das neue Jahr 2020 soll, schon seit längerer Zeit geplant und nun unerwartet aktuell in aller Munde, unter dem Motto „Natur und Schöpfung“ stehen. Dazu sind eine Reihe von Veranstaltungen geplant: „Sunday for future“, ein Familienprojekt mit viel Musik aus dem Musical „Himmel und Erde“ von Birgit Pape. Das Musical „Die Arche Noah“ von M.G. Schneider. Ein Open-Air-Konzert „Gipfeltreffen“ im Kletterpark Aumühle mit und für Jung und Alt (bitte vormerken: 5.9.!). Die Aufführung der „Schöpfung“ von Joseph Haydn (8.11.), verbunden mit dem Extrakonzert: „Haydn´s Schöpfung für Kinder“. Dazu besonderes Projekt: in Zusammenarbeit mit Katja Dominik von der „Tanzbasis“ Geesthacht setzen Jugendliche Antonio Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ und „Magnificat“ (von der „Wohltorfer Jugendkantorei plus“ und Orchester aufgeführt) tänzerisch um. „Vivaldi getanzt!“ Eine spannende Mischung aus Musik und Bewegung! Und zum Abschluss das Umwelt-Kindermusical „Mokelül“ von Andrea Wiese.

Herzlich willkommen zu diesen und allen anderen Veranstaltungen der Wohltorfer Kirchenmusik im Jahr 2020. Weitere Infos: www. kirchenmusik-wohltorf.de

Wiederbeginn der Chöre nach der Weihnachtspause ab Dienstag, 14.01. zu den aktuellen Probenzeiten. Neue MitsängerInnen sind willkommen, Infos bei KMD Andrea Wiese, kantorei.wohltorf@gmx.de oder Tel.: 04104-800881.



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