Aktuelles

Wochenspruch

 


11. Sonntag nach Trinitatis:  Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. (1. Petrus 5, 5)


Termine, Mitteilungen und Berichte


  • Sonntag, 19.08.2018, 10:00 Uhr

    Gottesdienst am 12. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastorin  Renate Fallbrüg


  • Mittwoch, 22.08.2018, 9:00 Uhr

    Schulanfängergottesdienst

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer


  • Sonntag, 26.08.2018, 10:00 Uhr

    Gottesdienst am 13. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor  René Enzenauer


  • Sonntag, 02.09.2018, 10:00 Uhr

    Gottesdienst am 14. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    mit Abendmahl
    Pastor  René Enzenauer


  • Donnerstag, 06.09.2018, 9:30 Uhr

    Kontak-Tee

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

    Der regelmäßige Morgentreff zum Kennenlernen, zum zwanglosen Plaudern und Gedankenaustausch an jedem ersten Donnerstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr im Gemeindehaus auf dem Kirchberg.

    Es freuen sich auf Ihr Kommen

    Gisela Kriese und Brunhilde Schreblowski.


  • Samstag, 08.09.2018, 18:00 Uhr

    NICHITEANU TRIO

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Werke von Mozart, Schubert, Weinberg
    in der Wohltorfer Kirche

    Karten zu 15,- /Schüler, Studenten 10,- € an der Abendkasse

    mehr...

  • Freitag, 21.09.2018, 18:00 Uhr

    Musical "Wohltorf"

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Aufführung des Musicals „WOHLTORF“
    in der Wohltorfer Kirche

    Freitag 21.09.2018 18:00 Uhr
    Samstag 22.09.2018 18:00 Uhr

    mehr...

Mitteilungen

Regionale Jugendarbeit

Die Jugendarbeit im Kirchenkreis Lübeck-Lauenburg ist regional organisiert.

Für jede Region, die in der Regel aus mehreren Kirchengemeinden besteht, ist ein Jugendmitarbeiter bzw. eine Jugendmitarbeiterin zuständig.

Die Aufsicht über diese Stellen führt das Jugendpfarramt. Die Finanzierung erfolgt zur Hälfte durch den Kirchenkreis, zur anderen Hälfte anteilig durch die beteiligten Kirchengemeinden.

Unsere Wohltorfer Gemeinde bildet ab dem 1. September 2018 zusammen mit den Kirchengemeinden Aumühle, Geesthaacht-Düneberg und Grünhof-Tesperhude eine große Region. Wegen der geografischen Nähe aber auch aus inhaltlichen Gründen haben sich die beiden Gemeinden Wohltorf und Aumühle dafür entschieden, besonders eng zusammenzuarbeiten und mit Jugendlichen und der Jugendmitarbeiterin Frau Lachmann ein gemeinsames Konzept zu entwickeln.




Jugendarbeit und Aumühle und Wohltorf

Wir sind dabei –

Und gewonnen haben: churchy (im besten Sinne), bunt, gut organisiert, packend und sichtbar!

Das sind sie, die Sieger-Worte, die es nach mehreren Diskussions und Castingrunden in die Endauswahl geschafft haben. Sie bringen auf den Punkt wie die künftige Jugendarbeit in der Mini-Region Aumühle und Wohltorf aussehen soll.

Am 4. Juli traf sich erstmals eine Gruppe aus Jugendlichen aus unseren beiden Dörfern, der Jugendmitarbeiterin Maria Lachmann, dem Leiter des Jugendpfarramtes Holger Wöltjen und den beiden Pastores Johanna Thode und René Enzenauer, um über die Zukunft der Jugendarbeit in unseren Gemeinden zu sprechen.

Denn es ist so: Der Kirchengemeinderat Wohltorf hat beschlossen, zum 1. September in die Jugendarbeit der Region Süd-West der Propstei Lauenburg einzusteigen. Besonders in Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn in Aumühle wollen wir ein gemeinsames Konzept für die kirchliche Arbeit von und mit Jugendlichen erarbeiten, das zu uns passt, das Spaß macht und dem kirchlichen Leben in unseren Dörfern eine neue schillernde Facette hinzufügt.

Die ersten zarten Pflänzchen dieser Arbeit wuchsen bereits in den vergangenen Konfirmationsjahrgängen: Jugendliche aus Aumühle nahmen am Wohltorfer Konfirmandenunterricht teil. Jugendliche aus Wohltorf besuchten zusammen mit Jugendlichen aus Aumühle die Ausbildung für die Teamercard und fuhren bei den jeweiligen Konfifreizeiten als Betreuer mit. Hinzu kommt: Man kennt sich einfach – aus der Schule, aus den Chören, aus den Sportvereinen, aus der Nachbarschaft. Was liegt also näher, als auch in der kirchlichen Jugendarbeit zusammenzuarbeiten.

Mit dem Einstieg in die regionale Jugendarbeit verbunden sind Anteile an einer Stelle für eine Jugendmitarbeiterin. Diese Stelle hat Frau Maria Lachmann inne, mit der wir zusammen das umsetzen wollen, wovon wir an diesem Abend am 4. Juli geträumt haben: von großen Gemeindefesten mit Alt und Jung, von Andachten am Strand bei Sonnenuntergang, von Freizeiten im In- und Ausland und von Fahrten nach Taizé, von ansprechenden Räumen, in denen sich unsere Jugendlichen treffen können, von diakonischen und sozialen Projekten und von vielen neuen tollen Begegnungen. Wie gesagt: im besten Sinne churchy, bunt, gut organisiert, packend und sichtbar. Wir freuen uns sehr auf dieses Projekt. Gebe Gott seinen Segen dazu.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie diese Arbeit unterstützen möchten.
Spendenkonto der Kirchengemeinde:
KSK Herzogtum Lauenburg
IBAN: DE95 2305 2750 0109 4414 57
BIC: NOLADE21RZB
Foto:© Privat




Ankommen und weitergehen

Vor einiger Zeit fuhr ich – unterstützt von meinem Navi – nach Hause. Als ich dort ankam, zeigte das Navi mir das Wort „Angekommen“ an. Angekommen bin ich.

Mein Name ist Maria Lachmann. Geboren in Dresden, wuchs ich in einem kleinen Ort bei Dresden auf. Ich bin Mutter von drei Söhnen (21, 19 und 13 Jahre) und habe Erziehungswissenschaft in Leipzig und Rostock studiert. Bevor ich die Stelle in dieser Region annahm, war ich mehre Jahre in Rostock im pädagogischen Bereich tätig.

Seit fast fünf Jahren lebe ich in Geesthacht und arbeite als Jugendmitarbeiterin in der Region „Lauenburg Süd West“ (Aumühle, Wohltorf, Geesthacht- Düneberg, Geesthacht – Grünhof). Ich bin in diesem neuen Berufszweig und auf dieser Arbeitsstelle inzwischen angekommen.

Und ich gehe weiter: Neben meiner Arbeit absolviere ich seit einem Jahr berufsbegleitend eine Ausbildung zur Gemeindepädagogin, die ich voraussichtlich 2021 abschließen werde. Hier bekomme ich viele neue Impulse, die meine Arbeit schon jetzt bereichern.

Auch mein Arbeitsfeld wandelt sich aktuell: mit Wohltorf ist eine neue Kirchengemeinde in die Region „Lauenburg Süd West“ gekommen und es entstehen andere Aufgaben, auf die ich mich freue.

Für mich bedeutet Jugendarbeit: jungen Menschen einen Ort zu geben, an dem sie willkommen sind und ernst genommen werden, an dem sie sich engagieren dürfen, in einer Gemeinschaft viel erleben können und vor allem Spaß haben – an dem sie ankommen können. Und es heißt für mich auch, dass sie hier Glaubenswerkzeug für das Leben bekommen – stark werden in sich und in ihrem Glauben, um gut weitergehen zu können.

Dazu ist es wichtig, dass Jugend in der Gemeinde einen festen Platz hat und verlässliche Ansprechpartner, vor allem aber ansprechende Angebote. Um diese in Aumühle und Wohltorf aufzubauen, trifft sich derzeit eine Gruppe von Jugendlichen und Hauptamtlichen.

Ich bin unter 0170 / 364 2829 mobil oder unter mlachmann@kirche-ll.de per E-Mail erreichbar und freue mich über Ihre Ideen, Vorschläge und Fragen.
MARIA LACHMANN, GEMEINDEPÄDAGOGIN I. A.

Foto:© Privat




Kirche mit Kindern

Wir planen ein neues Projekt, mit dem wir einer alten Idee wieder neues Leben einhauchen möchten. In unserer Gemeinde wohnen bekanntlich viele Familien mit jüngeren Kindern. Darüber freuen wir uns als Kirchengemeinde sehr und wollen dem natürlich auch gerecht werden.

Deshalb möchten wir künftig an einem oder an zwei Sonntagen im Monat einen besonderen Gottesdienst für Kinder anbieten, der parallel zum Hauptgottesdienst gefeiert wird.

Die Idee ist, den Gottesdienst gemeinsam in der Kirche zu beginnen, bevor die Kinder dann zusammen mit zwei BetreuerInnen in unser Gemeindehaus wechseln, wo sie einen auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Gottesdienst feiern können: mit Singen, mit Geschichten, Spielen, Basteln und noch vielem anderen mehr.

Für dieses Projekt suchen wir ausreichend ehrenamtliche MitarbeiterInnen, die Spaß an der Arbeit mit Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter haben.

Der zeitliche Aufwand für den bzw. die Einzelne soll einen Gottesdienst und ein Vorbereitungstreffen pro Halbjahr nicht überschreiten. Wir freuen uns über jede und jeden Mitstreiter, auch dann, wenn Sie vielleicht noch keine Erfahrungen in diesem Bereich haben.

Wenn Sie unser Projekt unterstützen möchten oder sich noch unsicher sind und noch Informationen benötigen, dann freut sich Pastor Enzenauer über Ihre Nachricht.
(pastor.enzenauer@kirche-wohltorf.de; Tel.: 04104/962 98 93)




Sommerkirchen

Sommerkirche in Wohltorf und Aumühle

Anfang Juli beginnen die Sommerferien. Für die beiden Nachbargemeinden Aumühle und Wohltorf ist das der Startschuss für die Sommerkirche, in der die beiden Gemeinden ihre Gottesdienste zusammen feiern.

In den ersten drei Ferienwochen, vom 8. bis zum 28. Juli wird Pastor Enzenauer Talar und Gottesdienstbuch gegen Sonnencreme und Reiseführer tauschen. Pastorin Thode übernimmt die Urlaubsvertretung. Die Gottesdienste finden in dieser Zeit in Wohltorf statt. In Aumühle ist kein Gottesdienst.

Ab dem 29. Juli wird dann getauscht: Pastorin Thode genießt ihren Urlaub, Pastor Enzenauer hält die Gottesdienste in Aumühle und in der Wohltorfer Kirche herrscht sommerliche Urlaubsruhe.




Sommerpause Wohltorfer Kirchenmusik

Wohltorfer Chöre

Noch liegt der Kirchberg in sommerlicher Ferienruhe … doch schon bald werden wieder viele Chorkinder in die Kirche strömen, um in der „heißen“ Probenphase das Musical „Wohltorf!“ mit viel Elan und Vorfreude vorzubereiten.

Wiederbeginn der Wohltorfer Chöre nach den Ferien ist zu folgenden Zeiten:

Wohltorfer Kantorei: Di., 21.8., 19.30 Uhr

Vokalensemble Wohltorf: Termine nach Vereinbarung

Zwitscherkantorei, Kinderkantorei, Kurrende und Jugendkantorei:

ab Di. 28.8., zu den jeweiligen Gruppenzeiten bzw. entsprechend des Musical-Probenplans

Haben auch Sie Lust zum regelmäßigen Singen? Infos und Anmeldung bei KMD Andrea Wiese, Tel.: 04104-80881, kantorei.wohltorf@gmx.de

Foto:© A.Wiese



Berichte

Ev. Kindergarten Wohltorf

Ausflug zum Milchhof Reitbrook

Die gelbe Gruppe unternimmt heute einen Ausflug zu unserem Gruppenthema: „Der Bauer“. Da es den herkömmlichen Bauernhof, so wie wir ihn aus Erzählungen und Büchern kennen, nicht mehr gibt, entschieden wir uns für einen reinen Milchbetrieb in Reitbrook.

Wir werden sehr herzlich von der Familie Langeloh begrüßt. Die Kinder sind aufgeregt, denn kaum ein Kind hatte vorher eine Kuh gestreichelt. Die Bäuerin ruft alle Kinder zusammen und geht mit uns in einen riesigen Stall, in dem es ein bisschen dunkel ist. Hier ist es laut und es stinkt und überall muht es um uns herum!

Die Kinder sind überwältigt und schauen sich ehrfürchtig die großen Tiere an. Vorsichtig, aber doch mutig streicheln einige Kinder die Köpfe einiger Kühe. Frau Langeloh erklärt nun alles ganz genau. So erfahren wir, dass der Hof 140 Milchkühe beherbergt.

Warum muhen die Tiere gerade so laut? Weil sie jetzt nach draußen dürfen auf die Wiese. Auf dem Futtergang liegt Heu. Dieses heißt Silage und ist angetrocknetes Heu, welches die Kühe fressen. Beeindruckt schauen die Kinder zu, wie die Kühe Pipi machen und kackern, selbst beim Laufen! Das ist so lustig, dass die Kleinen lachen und rumalbern!

Inzwischen ist der Stall fast leer, nur eine Kuh steht noch da. Die Bäuerin lädt die Kinder ein, ganz nahe am Kopf zu sein und zu streicheln. Wie weich sich das Fell anfühlt und wie lieb sie schaut! Nun gehen wir über den Hof und kommen zu einer Plastik-Kuh. Hier dürfen die Kinder, einer nach dem anderen draufsitzen und wir machen ein Spaß-Foto. 🙂

Nun ziehen wir weiter in den Kälbchenstall. Es ist schummrig und hier fliegen Schwalben umher. Es sieht fast gemütlich aus, denn in kleinen Boxen liegen jeweils 2-3 Kälber zusammen und kuscheln miteinander. Es gibt schwarzweiß-gefleckte, braune, schwarze und ein weißes Kälbchen. Oh, wie niedlich die sind! Wir können uns gar nicht trennen. An den Gattern hängen lauter Eimer mit Saugern, an denen die Tierbabys nuckeln. Die Mama steht ja in einem anderem Stall. Deshalb geht die Bäuerin öfter zu den Kälbchen und steckt ihnen den Finger ins Maul und dann saugen sie ganz kräftig daran.

Auf geht’s nun zu den Hühnern. Sie laufen frei herum auf einer eingezäunten Wiese. Die Kinder dürfen die Hühner mit Gras füttern. Frau Langeloh öffnet das Gatter und holt ein Huhn heraus. Sie drückt es einem Kind in die Hand und erklärt, wie man das Huhn festhalten muss. Ohne Scheu fassen einige Kinder zu und halten stolz ein Huhn im Arm! Körperkontakt ist erwünscht! Auch im Hühnerstall gibt es etwas zu entdecken, nämlich braune, noch warme Eier! Welch glückliche Momente für unsere Kinder. Hier scheint die Welt noch in Ordnung.

So allmählich meldet sich unser Hunger und die Bäuerin hat eine Überraschung für uns. Sie lädt uns auf den Heuboden ein, wo wir im Kreis auf Kisten sitzen und nun etwas essen können. Das Beste aber kommt nun: sie bietet uns sehr schmackhafte, frische Milch an zum probieren. Jeder bekommt was ab. Danach bekommen wir kleine Schälchen mit dem absolut besten Joghurt in verschiedenen Sorten: Natur, Erdbeere, Birne-Banane, Ananas- Kokos, Pfirsich-Orange. Das war ein Geschlecker und alles superlecker!!

Nun ist der Vormittag fast vorbei und die ersten Mamis sind schon da, um uns wieder abzuholen. Doch da kommt gerade der Sohn der Bäuerin, Sönke Langeloh. Er fragt die Kinder, wie es ihnen gefallen hat und ob wir denn auch schon in der Melkstation gewesen sind. Nein, da waren wir noch nicht. So gehen wir dorthin und schauen den langen Raum an, in dem die Kühe gemolken werden. Er zeigt uns, wie die Kühe stehen müssen, wo der Kopf liegt und wo das Hinterteil geparkt wird. Im Boden ist eine Vertiefung, in der der Bauer steht, um an das Euter der Kuh zu kommen. Dann wird das Melkgeschirr an die vier Zitzen angelegt. Dies zieht die Milch ein wie ein Staubsauger. Die Kinder lachen und dürfen zum Spass den Sauger ausprobieren, indem sie ihren Finger hinein stecken. Oh, wie das kitzelt!

Ein erlebnisreicher, aufregender schöner Vormittag geht zu Ende. Wir sind dankbar für die vielen Informationen und die liebevolle Betreuung durch die Familie Langeloh. Außerdem bedanken wir uns herzlich bei allen Mamis, die uns wieder abholten. SABINE HINTZ

 




Chor“frei“zeit…

„Aber wir haben doch Chorfreizeit – da müssen wir doch gar nicht üben, wir haben doch frei….“. Diese Logik eines Chorkindes – wohl auch einer eher kurzen Nachtruhe geschuldet, sorgte für einiges Schmunzeln!
Ja, um das Musical „Wohltorf !“ mit rund zwei Stunden Spieldauer und 20 Musical-Songs, die meisten davon mit Choreographie, vorzubereiten, gibt es schon eine Menge zu trainieren! Zum Glück sorgten fetzige Melodien und witzige Texte auch in den Proben für lockere, fröhliche Stimmung. Das gute Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedenen Alters fiel auf – Musik verbindet! So waren es harmonische Tage, egal ob beim Proben, Kanu fahren, Basteln, Spielen …
Danke allen, die die Reise ermöglicht haben!
FOTO: ©PRIVAT

 

 

 

 



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