Aktuelles

Wochenspruch


 


18. Sonntag nach Trinitatis:  Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. (1. Johannes 4, 21)


Termine, Mitteilungen und Berichte


  • Sonntag, 20.10.2019, 10:00 Uhr

    18. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Prädikant Hermann Richter

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  • Mittwoch, 23.10.2019, 19:30 Uhr

    Kirchengemeinderatsitzung

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

     KGR Sitzung öffentlicher Teil

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  • Freitag, 25.10.2019, 17:00 Uhr

    Andacht im Haus Billtal

    Billtal 10, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer


  • Sonntag, 27.10.2019, 10:00 Uhr

    19. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastorin Renate Fallbrüg

     


  • Sonntag, 27.10.2019, 11:15 Uhr

    Orgelführung für Erwachsene

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Termin für die entfallene

    Informationen über Bau, Funktion, Klang und Geschichte der Wohltorfer Orgel von Frau Wiese

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  • Donnerstag, 31.10.2019, 10:00 Uhr

    Reformationstag

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

    mit Bläsermusik

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  • Samstag, 02.11.2019, 18:00 Uhr

    Orgel virtuos

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Orgelmusik aus vier Jahrhunderten
    Prof. Wolfgang Zerer – Orgel
    Karten zu € 10,- an der Abendkasse

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  • Sonntag, 03.11.2019, 10:00 Uhr

    20. Sonntag nach Trinitatis

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    mit Abendmahl
    Pastor René Enzenauer

     


  • Donnerstag, 07.11.2019, 9:30 Uhr

    Kontak-Tee

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

    Der regelmäßige Morgentreff zum Kennenlernen,  zwanglosen Plaudern und Gedankenaustausch.

    Es freuen sich auf Ihr Kommen

    Gisela Kriese und Brunhilde Schreblowski.


  • Sonntag, 10.11.2019, 10:00 Uhr

    Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

     


  • Samstag, 16.11.2019, 14:00 Uhr

    Bibliodrama

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

    Bibliodrama auf dem Kirchberg
    Die Bibel. Für die Einen ist sie ein Buch mit sieben Siegeln. Für die Anderen ist sie ein echter Lebensbegleiter.

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  • Samstag, 16.11.2019, 18:00 Uhr

    Jesus meine Freude

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Abschlusskonzert des Orgeljahres mit Werken von J. S. Bach
    Prof. Arvid Gast – Orgel, Vokalensemble Wohltorf, Instrumentalsolisten
    Ltg. KMD A. Wiese
    Karten zu € 10,- an der Abendkasse

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  • Sonntag, 17.11.2019, 10:00 Uhr

    Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres Volkstrauertag

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

     Pastor René Enzenauer

     


  • Mittwoch, 20.11.2019, 15:00 Uhr

    Seniorennachmittag am Kirchberg

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

    weihnachtliche Bastelstunde

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  • Mittwoch, 20.11.2019, 19:00 Uhr

    Buß- und Bettag

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

     


  • Freitag, 22.11.2019, 17:00 Uhr

    Gottesdienst im Haus Billtal

    Billtal 10, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer


  • Sonntag, 24.11.2019, 10:00 Uhr

    Letzter Sonntag des Kirchenjahres Ewigkeitssonntag

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    Pastor René Enzenauer

    Musik von Stefan Rother, Gitarre

     


  • Mittwoch, 27.11.2019, 19:30 Uhr

    Kirchengemeinderatsitzung

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

     KGR Sitzung öffentlicher Teil

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  • Sonntag, 01.12.2019, 10:00 Uhr

    1. Advent

    Kirche, Kirchberg 1, Wohltorf

    mit Abendmahl
    Pastor René Enzenauer

     


  • Mittwoch, 04.12.2019, 15:00 Uhr

    Seniorennachmittag am Kirchberg

    Gemeindehaus, Kirchberg 3, Wohltorf

    Weihnachtsliedersingen

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Mitteilungen

Wohltorfer Weihnachtsreise


Wohltorfer Weihnachtsreise – Auf dem Weg zur Krippe

 

Erfahrungsgemäß kommt es ja in jedem Jahr überraschend, deswegen sei schon an dieser Stelle darauf hingewiesen: Im Dezember ist Weihnachten! Und das ist gar nicht mehr lange hin.

Dieses Jahr wollen wir das Weihnachtsfest in Wohltorf mit einem ganz besonderen Krippenspiel feiern, nämlich mit der Wohltorfer Weihnachtsreise.

Diese startet am Nachmittag des 21. Dezember und führt Sie einmal vom Kirchberg zum Dorfteich, einmal drum herum und wieder hinauf auf den Kirchberg. Und was sie dabei erleben können, ist natürlich nichts weniger als die Weihnachtsgeschichte: vom Befehl des Augustus zur Volkszählung bis zur Begegnung mit den Heiligen drei Königen. Wir erleben die Schwierigkeiten der Beziehung zwischen Maria und Josef mit, werden Zeugen ihrer Versöhnung und begleiten die beiden auf ihrem Weg von Nazareth nach Bethlehem, bis zum Kind in der Krippe, dem Heiland und Retter. Natürlich dürfen dabei auch die Engel und Hirten nicht fehlen. Schafe und Ziegen werden dabei sein. Und sogar ein Elefant hat sich angekündigt. Vorbereitet und gespielt wird all das von über fünfzig Mitwirkenden, die sich allesamt darauf freuen, wenn Sie dabei sind.

Wie die Wohltorfer Weihnachtsreise genau ablaufen wird, also quasi den Reiseplan, das finden Sie in der Dezemberausgabe des Sachsenwalder. Für jetzt gilt erstmal: Save the Date. Samstag, 21. Dezember, nachmittags, wahrscheinlich (!) ab 16 Uhr.




Teamercardkurs


Seit dem 26. Juni treffen sich Jugendliche aus den Kirchengemeinden Wohltorf, Aumühle und Börnsen zum diesjährigen Teamercard-Kurs. „Teamer“, das sind in der christlichen Jugendarbeit Jugendliche, die sich ehrenamtlich im Rahmen der Kirche engagieren. Der Kurs hat zum Ziel, dass Jugendliche sich selbst und ihre Stärken entdecken, christliche Gemeinschaft erleben und „Handwerkzeug“ bekommen, um im Team Gruppen anleiten zu können.

Geleitet wird der Kurs von jungen Erwachsenen und mir (Maria Lachmann, Gemeindepädagogin i.A.).

Wir treffen uns nach dem Kennlerntag noch an drei Wochenenden*: reden, übernachten, basteln, bauen, diskutieren, tragen Verantwortung, spielen Theater, fahren nach Hamburg, kochen, singen, spielen und haben hoffentlich jede Menge Spaß. Bist du mindestens 14 Jahre und/oder konfirmiert und hast durch diesen Artikel Interesse, auch diesen Kurs zu machen, dann melde dich bei mir:
Maria Lachmann, Tel.: 0170/3642829, mlachmann@kirche-ll.de

*Termine:
20.8. 18:00 Uhr bis 21.8. 18:00 Uhr in Geesthacht, Westerheese 15
23.9. 18:00 Uhr bis 24.9. 18:00 Uhr in Wohltorf, Kirchberg 3
7.–11.11. in Seedorf am Schaalsee (für den Freitag kann eine Freistellung beantragt werden)
Kosten für den Kurs: 60€




Kollekten im Gottesdienst


Kollekten im Gottesdienst

Im Ablauf unseres Gottesdienstes gibt es künftig eine kleine Veränderung.

Bereits vor den Sommerferien hat der Kirchengemeinderat beschlossen, die Kollekte künftig im Gottesdienst zu sammeln, nicht wie sonst üblich am Ausgang nach dem Gottesdienst.

Vielleicht mag dem Einen oder der Anderen diese Entscheidung seltsam vorkommen. Aber für die Kollektensammlung im Gottesdienst sprechen zwei Gründe:

Einerseits ist da die Rechtsordnung der Landeskirche. Dort findet sich im §2,(2),3 des Kirchengesetzes über das Kollektenwesen die Bestimmung, dass die Hauptkollekte im Gottesdienst zu sammeln ist.

Der zweite Grund, auf dem letztlich auch der genannte Paragraph basiert, ist ein theologischer. Die Kollekte fügt dem Gottesdienst einen Aspekt hinzu, den er ohne Kollekte kaum hätte, nämlich die Diakonie – also den Dienst am Nächsten. Gottesdienst ist nicht nur Singen und Beten und auf Gottes Wort Hören. Im Gottesdienst soll sich auch das Tun des Evangeliums widerspiegeln. In diesem Fall heißt das, Hilfe denen zu geben, die Hilfe brauchen. Nicht im Vorbeigehen am Ende, sondern mittendrin.

Deswegen sammeln wir die Kollekte künftig während des Liedes nach den Abkündigungen. Die Kollekte am Ausgang bleibt allerdings erhalten. Sie ist immer bestimmt für Projekte in der eigenen Gemeinde.




Rebekka Velacagua


Liebe Gemeinde,

in ein paar Wochen ist es soweit! Ich darf die Fakultät, die Mensa und die Unibibliothek hinter mir lassen und hier bei Ihnen ein bisschen Gemeindeluft schnuppern. Für mich ist es das erste Mal in der Rolle einer Praktikantin, einer Theologin.

Aufgewachsen bin ich auf einem Dreigenerationenhof mit Kühen, Schweinen und sehr vielen Schafen. Mit ausmisten und Koppel bauen, mit Kartoffeln sammeln und Bauchschmerzen nach der Kirschernte. Und mit ausgiebigen Ausflügen zum See mit meinen neun Geschwistern. Mein freiwilliges soziales Jahr in Buenos Aires hatte längerfristige Folgen als geplant, heute bin ich mit einem Argentinier verheiratet. Und darf zu jeder Gelegenheit meinen Nachnamen buchstabieren.

Jena als meinen Studienort mit seinen Bergen, Wäldern und grünen Tälern habe ich sehr liebgewonnen. Ich kann jeden Berg wieder und wieder erwandern, es wird einfach nicht langweilig. Auch das Fahrradfahren und picknicken im Park kommt nicht zu kurz.

Ich freue mich auf das Praktikum, auf Sie, auf die Begegnungen und auf viele praktische Erfahrungen! Wie gestalten Sie das Gemeindeleben? Welche Rolle nehmen Ehrenamtliche ein? Wie werden Feste organisiert? Wie kann der Arbeitstag eines Pastors oder einer Pastorin aussehen? All das und vieles mehr hoffe ich erfahren zu können!

Verregnete, aber herzliche Grüße aus Jena,
Rebekka Velacagua



Berichte

Kirche 2030


Kirche 2030 – von Gebäuden, Kooperationen und
Pfarrstellen – erster Teil

 

In unserem Kirchenkreis herrscht… naja, die einen sprechen positiv von Aufbruchstimmung. Die anderen eher von Durcheinander und Reduktion. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich in der Mitte.

Hintergrund für die Entwicklungen im Kirchenkreis Lübeck Lauenburg, zu dem unsere Gemeinde gehört, ist ein Reformprozess, der durch die Landeskirche angestoßen wurde. Das Schlagwort dafür ist Kirche 2030 und hat das Ziel, die Kirche als Institution und die Gemeinden vor Ort so aufzustellen, dass sie in der Lage sind, die Herausforderungen in Gegenwart und Zukunft mittelfristig zu meistern. Auslöser dafür ist eine Trias aus perspektivisch weiter sinkenden Mitgliederzahlen und damit verbunden sinkenden Kirchensteuereinnahmen und vor allem Personalmangel, der durch immer weniger beruflichen Nachwuchs bei gleichzeitig hohen
Pensionierungszahlen entsteht.

Der Kirchenkreis möchte diesen Problemen mit zwei miteinander verbundenen Reformprojekten begegnen.

Der eine Reformprozess befasst sich mit den kirchlichen Gebäuden. Der zweite firmiert unter dem Begriff der Regionalisierung. Durch den Gebäudeprozesses sollen die Kosten für die Bauunterhaltung von Kirchen, Kapellen, Pastoraten und Gemeindehäusern gesenkt werden. Dazu wurden alle Gebäude des Kirchenkreises begutachtet und kategorisiert. Entstanden sind drei Listen:
1. Gebäude, die weiterhin vom Kirchenkreis mit bis zu einem Drittel der Bausumme gefördert werden.
2. Gebäude, die nur unter der Bedingung eines zumeist regional abgestimmten Konzeptes gefördert werden. Auf diese Weise sollen Kirchengemeinden zur Kooperation angehalten werden.
3. Gebäude, die keine Mitfinanzierung durch den Kirchenkreis mehr erhalten. In diesem Fall muss die Kirchengemeinde die Kosten für das jeweilige Gebäude vollständig selbst aufbringen.

Kirche, Pastorat und Gemeindehaus unserer Gemeinde wurden alle der Kategorie zwei zugeordnet: Die Kirche und das Gemeindehaus sind nur noch dann „förderfähig“, wenn ein gemeinsames Gebäudekonzept mit der Kirchengemeinde Aumühle erarbeitet wird. Das Pastorat ist nur noch solange förderfähig, solange es Pfarrsitz ist.

Der Regionalisierungsprozess wiederum wird im Moment besonders durch ein landeskirchliches Gesetz bestimmt. Es nennt sich Personalplanungsförderungsgesetz und hat das Ziel, die in der Verfassung der Nordkirche verankerte flächendeckende kirchliche „Versorgung“ zu gewährleisten. Dieses Gesetz gilt ab 1.1.2020 und sieht vor, die Anzahl der Pfarrstellen in einem Kirchenkreis zu deckeln. Als Richtwert ist das Jahr 2015 festgelegt, in dem es im Lübeck-Lauenburgischen 96 Pfarrstellen gab. Das bedeutet in der Realität, dass der Kirchenkreis verpflichtet ist, schrittweise bis 2030 die Anzahl der Pfarrstellen von derzeit 106 zu reduzieren und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die verbleibenden Pfarrstellen angemessen in den einzelnen Regionen verteilt sind. Daraus resultiert letztlich ein Besetzungsstopp für vakant werdende Pfarrstellen ab dem 1.1.

Für die Region, der Wohltorf angehört, bedeutet dies eine Reduktion von 7 über 6,5 Stellen ab 2020 bis zu 4 Pfarrstellen ab 2030. Das Gebiet der Region umfasst dabei die jetzigen Gemeinden Aumühle, Wohltorf, Wentorf, Brunstorf/Dassendorf und Hohenhorn/Börnsen.

Die Folgen für die Gemeinden können unterschiedlich aussehen: entweder Kirchengemeinden fusionieren, oder aber sie erarbeiten Wege der Kooperation. Bei letzterem könnten die Gemeinden ihre Selbstständigkeit erhalten. Allerdings wäre dann ein Pastor oder eine Pastorin für zwei oder mehr Gemeinden zuständig. Das so entstandene Gebilde hieße „Pfarrsprengel“. Eine dritte Möglichkeit schließlich würde so aussehen, dass die verbliebenen Pfarrstellen in einer Region de facto nicht mehr einzelnen Gemeinden zugeordnet sind, sondern dass die Pastores die anfallenden Aufgaben im Team verteilen und mit ihrem jeweiligen Aufgabengebiet in der gesamten Region unterwegs sind.

Es ist Aufgabe der Gemeinden für die konkrete Umsetzung dieser Vorgaben zu sorgen. In unserer Region gibt es dafür eine Planungsgruppe, die aus den Pastores sowie je zwei weiteren Kirchengemeinderatsmitgliedern aus den oben genannten Gemeinden besteht. Die Beratungen stehen allerdings erst am Anfang und bedürfen zumindest nach meiner persönlichen Meinung auch der Einbeziehung der Gemeinde insgesamt, nicht nur der Kirchengemeinderäte.

Die Aufgabe unserer Gemeinde besteht also darin, ein Konzept für unsere Gebäude in Absprache mit der Kirchengemeinde Aumühle zu entwickeln, das den Kirchenkreis überzeugt, und dieses Konzept gleichzeitig auf die zukünftige wie auch immer geartete Zusammenarbeit in der ganzen Region abzustimmen. Dabei ist für den Kirchengemeinderat der Gedanke leitend, den Standort auf dem Kirchberg zu erhalten. Denn anders als die Pfarrstelle selbst, ist das der Punkt, auf den wir größtmöglichen Einfluss haben. Es soll in Wohltorf einen Ort geben, an dem Gemeinde sich versammeln kann und der gleichzeitig dem Rahmen entspricht, der uns durch die genannten Prozesse und Gesetze vorgegeben ist. Dazu sind wir im Gespräch mit unseren Aumühler Nachbarn. Und wir haben ausgehend von den Stärken unserer Gemeinde wie der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eine Idee entwickelt wie unsere Gebäude auf dem Kirchberg künftig nachhaltig genutzt werden könnten. Wie diese Gebäudeidee, die sowohl das Gemeindehaus als auch das Pastorat und die künftige Nutzung der Kirche einschließt, konkret aussieht, folgt in der Dezemberausgabe.




Chorfreizeit Kinderchor


Fotos©Wohltorfer Kirchenmusik

Welch tolle Bilder entstehen immer beim traditionellen „Türschildwettbewerb“ auf den Chorfreizeiten der Kinder- und Jugendkantorei Wohltorf! So war das Wochenende Ende September auch in diesem Jahr eine freudvolle Mischung aus Kreativität, Singen und Gemeinschaft. Die 51 teilnehmenden Kinder und Begleitmütter erlebten bei schönem Spätsommerwetter drei tollen Tage, inklusive dem großen Kinderchortreffen im Ratzeburger Dom. Schönstes Kompliment von zwei (ja durchaus sehr geforderten) begeisterten Begleitmüttern: „Also, im nächsten Jahr kommen wir unbedingt wieder mit!“

 

 

 




Chorfreizeit Jugendchor


Die Jugendkantorei nach der Konzertprobe im Lübecker Dom

Chorfreizeit Lübeck

Ralley-Aufgabe: Zeichne den Turm von St. Jakobi möglichst detailreich. Gelungen!

(Gedicht, das im Rahmen einer Lübeck-Ralley von Mitgliedern der Jugendkantorei verfasst wurde)

Voller Freud reist der Chor in Lübeck an,
da freut sich jedermann.
Die erste Probe war noch nicht ganz sicher,
aber der Spieleabend umso frischer.
Der Dom war erstaunlich
und auch ein bisschen vertraulich.
Beim Minigolf gab jeder Vollgas
und beim Picknick gab es lecker Fraß.
Der Auftritt war ganz grandios,
nur „Surrexit“ ging beim Alt in die Hos´:
Frau Wiese war da die einzige, die sang,
was ein bisschen leise klang.
Doch dann stimmten alle wieder ein
und es klang wieder fein.
In der Pizzeria bekam jeder seinen Wunsch
und alle landeten in einem müden Sumpf.
Auf dem Rückweg zur Jugendherberge wurde wieder gesungen,
das ist auch zu den Ohren der Passanten gedrungen.
Die Stadtralley ist der krönende Abschluss
und zum Schluss gibt es Eis mit Marzipan-Guss.

Anmerkung Wiese: „Großer Dank an die Juka, die so konzentriert und gut in Proben und Konzert sang und ein tolles Team war. Und an die Mütter, die uns begleitet haben! Es war richtig schön.

Foto © Wohltorfer Kirchenmusik

 

 

 




Bauwagen


Ein Bauwagen für die Jugend in Aumühle und Wohltorf – Es geht voran!

 

Seit wir uns in der evangelischen Jugend entschlossen haben, einen Bauwagen zu kaufen, umzubauen und dann für verschiedene Projekte zu nutzen, ist ein viertel Jahr vergangen – viel Zeit. Aber es ist auch viel passiert. Wir haben Pläne gemacht wie unser Bauwagen einmal aussehen soll. Und wir haben angefangen, Unterstützung für unser Projekt zu suchen. Die beiden Bürgermeister von Aumühle und Wohltorf waren begeistert von unserer Idee und haben zugesagt, uns finanziell zu fördern. Herzlichen Dank dafür!

Aktuell suchen wir passende Stellplätze für den Bauwagen in Aumühle und Wohltorf, damit er möglichst dort sein kann, wo wir, die Jugendlichen, sind. Wir sind in Gesprächen mit dem Amt Hohe Elbgeest für die notwendigen Genehmigungen. Wir suchen weiterhin Sponsoren für den Kauf und Umbau des Bauwagens und wir suchen vor allem nach handwerklich geschickten Menschen, die Lust und Zeit haben unser Projekt mit ihren Fähigkeiten zu unterstützen. Denn eines ist klar: Wir werden Hilfe brauchen.

Wir freuen uns riesig, wenn Sie Lust haben, uns zu unterstützen.
Maria Lachmann, Tel.: 0170/3642829
Email: mlachmann@kirche-ll.de
DAS BAUWAGENTEAM




Norwegenfreizeit 2019


Die Norwegenfreizeit der Evangelischen Jugend 2019 – So ist es gewesen!


Nach einer langen Bus- und Fährenfahrt kamen wir im schönen kleinen Kvinedal im Selbstversorgerhaus Kvinlog an.

Während der zwei Wochen haben wir dort viele besondere Momente geteilt, z.B. mit Maria als Chefköchin leckere Pizzen kreiert und benannt, oder uns die Ergebnisse unserer Fotowettbewerbe vorgestellt! Wir konnten an interessanten Workshops teilnehmen, wie z.B. Theater oder Akrobatik. Es wurde viel gelacht, zusammen gegessen, die Natur und die atemberaubende Aussicht genossen und an einem Wasserfall gebadet. Ich und auch viele andere haben in diesen Wochen Freundschaften geschlossen und diese auch nach der Zeit in Norwegen erhalten! Für mich war es der beste Einstieg in die Sommerferien 🙂
ISABELLE VON WEDEL

Ein Bus mit 50 Leuten und der VW Bus des Jugendpfarramtes machten sich am 1. Juli auf nach Norden. 14 Tage später, kamen wir erfüllt von atemberaubender Natur, tollen Wanderungen, neuen Freundschaften und viel schön verbrachter Zeit nachts um 4 Uhr wieder in Lübeck an.

Ein großes Dankeschön geht an das Team: Nele Wiemer, Sandro Intil, Ella Uebachs und Charlotte Lichte, Diakon Lars Soerensen (Kücknitz-Travemünde), Pastor Robert Pfeifer (St. Marien Lübeck) und an die Gemeinden unserer Region Lauenburg Süd West, die durch ihr Engagement diese tolle Reise möglich gemacht haben.
MARIA LACHMANN



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