Gemeindeleben 2018

Damit die Dinge nicht verloren gehen …
Auf dieser Seite haben wir eine Auswahl der Ereignisse aus unserem Gemeindeleben in Wort und Bild festgehalten.
Ereignisse, die auf kirche-wohltorf.de angekündigt waren: Zur Erinnerung.
Und als Beispiele für die vielen kleinen und größeren Aktivitäten, die ein lebendiges Gemeindeleben ausmachen.


Mittwoch, 18.04.2018: Seniorennachmittag im Gemeindehaus

Seniorennachmittag

Wenn Sie Lust haben auf nette Menschen und auf gute Gespräche bei einer Tasse Kaffee oder Tee, dann sind Sie sehr herzlich eingeladen zum Seniorennachmittag am 18. April 2018 um 15 Uhr im Gemeindehaus auf dem Kirchberg. Frau Schmidt und Frau Pahl freuen sich auf Sie.

 

 



Samstag, 14.04.2018: Frühjahrsputz in der Kirche

 

Am Samstag den 14.4.2018 um 08:00 Uhr

Räumen Sie gerne auf? Wenn ja, dann sollten Sie unbedingt dabei sein. Wenn nein, dann kommen Sie gerne trotzdem und helfen mit beim Frühjahrsputz in unserer Kirche. Denn im Team kann Aufräumen und Putzen wirklich Spaß machen. Am Samstag, den 14. April, wollen wir von 8 – 12 Uhr unsere Kirche so richtig aufmöbeln und dabei auch all das entsorgen, was sich hier und da angesammelt hat, aber nicht mehr gebraucht wird.
Für eine Stärkung zwischendurch und für ein Mittagessen wird gesorgt.
Um Essen und Trinken etc. zu planen, wäre es schön, wenn Sie sich bei Frau Ziel im Gemeindebüro anmelden.
Tel. 04104/2283 oder kirchenbuero@kirche-wohltorf.de
Wir freuen uns über jede helfende Hand!



Mittwoch, 11.04.2018: Mitgliederversammlung des "Freunde u. Förderer der Heilig-Geist-Kirche Wohltorf e.V."

Auch in diesem Jahr soll die Mitgliederversammlung unseres Vereins im April stattfinden. Neben den eingeladenen Mitgliedern
sind auch Gäste herzlich willkommen, sich über die Arbeit des Vorstands unseres Fördervereins zu informieren.
Für den Ablauf des Abends ist folgende Tagesordnung vorgesehen:

• Bericht des Vorstandes
• Bericht der Kassenprüfer
• Entlastung des Vorstandes
• Neuwahl der Kassenprüfer für 2018
• Neuwahl des Schatzmeisters sowie satzungsgemäße Neuwahl des Vorstandes
• Diverses

Wir freuen uns, wenn wir auch Sie bei der Mitgliederversammlung begrüßen können.
Der Vorstand



Gospelwochende

Gospel in der Wohltorfer Heilig-Geist-Kirche
mit Thomas Faßnacht, Hamburg

Gospelwochenende für Gospelbegeisterte
Samstag 24.03.2018, 15:00-18:00 und 19:00-21:00 Uhr

Sonntag 25.03.2018, 09:00-11:00 Uhr

Thomas Faßnacht am Klavier
Foto: © Privat

Gospelwochenenden haben eine lange Tradition in Wohltorf. 1998, vor zwanzig Jahren, startete das erste von vielen folgenden Projektwochen-enden, bei denen sich Gospelbegeisterte aus der ganzen Region zusammenfanden, um unter der Leitung von Andrea Wiese (damals gerade frisch im Amt) für ein Wochenende ins „gospelfeeling“ eintauchten. Immer wieder erstaunte und begeisterte, in welch kurzer Zeit ein schwungvoller und packender Gesang entstehen konnte. Aus diesen Wochenenden erwuchs wegen der großen Nachfrage 2008 der vierzehntägig probende „Chor14 – gospel and more“. Zunächst unter der Leitung von Andrea Wiese, in den vergangenen zwei Jahren von Maria Hecht, die im Januar wegen Nachwuchses aus dem Amt verabschiedet wurde.
Bis eine neue Leitung für den Gospelchor in Wohltorf gefunden ist, finden zur Überbrückung der Vakanz am 24./25. März und 21./22. April zwei Workshops statt. Die beiden Dozenten, Thomas Faßnacht aus Hamburg und Landes-Popular-Kantor Jan Simowitsch, werden die Wohltorfer „Gospel-and-more“-Flamme am Brennen halten und neue Impulse setzen. Die Wohltorfer Kirchenmusik freut sich auf Ihre Teilnahme an den Workshops – Popularmusik soll auch künftig einen wichtigen Platz in Wohltorf haben! Der Dozent des ersten Workshops, Thomas Faßnacht, ist ein erfahrener Gospelchorleiter aus Hamburg. Neben seiner Chorarbeit in Oststeinbek, Harburg und an St. Petri, Hamburg, veranstaltet er regelmäßig offene Gospelsingen: Traditional und Contemporary Gospel Songs, aber auch deutsche Gospels und eigene Kompositionen – das ist das Repertoire, mit dem er Chöre und Zuhörer begeistert – an diesem Wochenende auch Sie?
Die Teilnahme ist frei, Spenden werden erbeten.
Die Probenzeiten sind:
Samstag, den 24.3.2018, 15:00-18:00 und 19:00-21:00 Uhr im Gemeindesaal auf dem Kirchberg in Wohltorf.
Sonntag, den 25.3.2018 wird das Erprobte ab 9:00 Uhr in einem Gottesdienst, in dem sich auch die neuen Konfirmanden der Gemeinde vorstellen, aufgeführt.
Weitere Infos und Anmeldungen bitte bis zum 11. März bei
KMD Andrea Wiese, Tel.: 04104-80881 oder kantorei.wohltorf@gmx.de



Mittwoch, 21.03.2018: Seniorennachmittag im Haus Billtal

Mittwoch, 21.03.2018, 15:00–17:00 Uhr

Senioren-Nachmittag im März 2018
Mittwoch, 21.03.2018, 15:00–17:00 Uhr
Haus Billtal, Billtal 10, Wohltorf.

 Wenn Sie Lust haben auf nette Menschen, auf gute Gespräche bei einer Tasse Kaffee oder Tee und ganz nebenbei auch auf selbstge-machte Osterdeko, dann sind Sie sehr herzlich eingeladen zum Seniorennachmittag im Haus Billtal. Frau Pahl freut sich auf Sie. Fahrdienst: Sandra Ziel, Wohltorfer Kirchenbüro, Tel. 04104 / 22 83.



Fasching in der Kita

Von der Feuerwehr bis zum Müllmonster –
Fasching in der Kita

In einer Teamsitzung haben die Mitarbeiter unserer Kita sich überlegt, welches Thema für die Kinder so interessant sein könnte, dass wir damit auch unser Faschingsfest gestalten könnten. Im Hinblick auf die persönliche Zukunft eines jeden Kindes, Kita, Schule, Beruf, entschieden wir uns für das Thema Berufe. Es war spannend, was sich jede Gruppe dazu überlegte und später in den Projekten dazu umsetzte.

Zunächst aber wollten wir ja Fasching feiern und so gestalteten wir die Räume und vor allem die Fenster mit verschiedenem Material der einzelnen Berufe. Die Erzieher kreierten so berufliche Szenen, die die Kinder mit staunenden Augen und vielen Fragen begleiteten.
Parallel dazu überlegte sich jede Gruppe berufsspezifische Spiele, die von den Kindern am Faschingsfest liebend gerne ausprobiert wurden. Im ganzen Haus wurde nicht nur gelacht und getanzt, gesungen und gegessen. Die Kinder waren mit Freude dabei, alle Spiele auszuprobieren.

In der Roten Gruppe gab es die Feuerwehr. Die Erzieher waren in voller Montur damit beschäftigt, den imaginären Brand mit Hilfe der Kinder zu löschen. Blaue Wasserbälle wurden von den Kindern gegen das Feuer (Dosen) geworfen. Das war ein Trubel!

Die gelbe Gruppe symbolisierte durch die Erzieher gleich zwei Berufe. Es gab den Schornsteinfeger und einen Koch! Gespielt wurde hier mit Feingefühl, welches die Kinder brauchten, um in einer Fühlkiste zu erraten, welches Symbol zu einem Beruf passt. (Kochlöffel für den Koch).

In der grünen Gruppe war es verfänglich, denn dort waren mehrere Netze gespannt. Ein blaues Tuch auf dem Boden glich einem Teich, in dem viele bunte Fische lagen. Hier sollten die Kinder zu Fischern werden und geschickt einen guten Fang an Land ziehen.
Frau Schrader und Frau Börsch organisierten einen „Zug“ zur Regenbogengruppe, in den die Kinder einsteigen konnten. Dort brauchten die Kinder ihre Ohren. Sie mussten anhand eines Geräusches herausfinden, zu welchem Beruf es passt und anschließend das entsprechende Symbol in der Gruppe finden. (Schnippeln der Schere / Friseur).

Müll, den wir in unserem Alltag ja reichlich produzieren, fanden die Kinder in der blauen Gruppe. „Komisch, da liegt ja nur Müll“, so ein Kind. Aber dann wurde es spannend. Das Müllmonster hatte einen großen Müllberg hinterlassen, den die Kinder nun in verschiedene Behälter sortieren sollten. Verschiedenste Verpackungen, Tuben, Plastikschalen usw. begleiten uns durch den Alltag. So auch täglich in unserer Kita! Ich frage mich öfter, warum wir immer wieder darauf reinfallen und Dinge für unsere Kinder kaufen, deren Nutzwert fragwürdig ist und außerdem Müll produziert. Schmeckt ein klitzekleiner aufgerollter Käse in buntem Plastik verpackt, besser als ein Käsewürfel vom Stück mit Weintraube? Oder das Miniwürstchen, auch dieses in Plastik verpackt und vom Kind nicht zu öffnen! Schmeckt es den Kindern besser, nur weil es niedlich, mit Comicfiguren bunt verpackt auf dem Teller liegt? Ist es nicht schlauer, den täglichen Versuchungen bewusst zu widerstehen, nur weil die Industrie uns in eine Falle lockt und es unserer Bequemlichkeit dient? Ich werde nachdenklich, wenn Kinder ihre Eltern aufmerksam machen und manchmal umweltbewusster reagieren, als mancher Erwachsene. Dabei werden wir täglich konfrontiert durch die Presse, die uns mit sehr düsteren Meldungen bzgl. Unserer verschmutzten Meere und Umwelt aufmerksam macht. Allein der Gedanke an unsere Kinder und deren Zukunft sollte uns doch sensibel und nachdenklich machen. Helfen wir doch alle mit, im Kleinen, täglich zu Hause und hier in der Kita! Werden Sie, liebe Eltern doch kreativ und erfinden Sie ein ansprechendes gesundes Frühstück für ihr Kind, ohne Müll!
Das haben einige Eltern schon bewiesen, denn wir bekamen von ihnen so lustige und appetitanregende Bufettbeiträge, wie das Gurkenkrokodil oder einen Birnen-Käse-Igel!
Herzlichen Dank!
SABINE HINTZ



Bericht Matthäuspassion 2018

„Barrabam!“

Bach’s Matthäuspassion 2018 in der Wohltorfer Heilig-Geist-Kirche

Am 1. Sonntag der Passionszeit 2018, Invokativ, 18. Februar, bringt Andrea Wiese, Kirchenmusikdirektorin der Heilig-Geist-Kirche Wohltorf, Johann Sebastian Bach’s Matthäuspassion zur Aufführung. Full house. Sämtliche Chöre der Kirchengemeinde, insgesamt an die 100 Sänger, sind im Einsatz. Die jungen in Grau, die älteren in Schwarz; 5 Solisten (Olivia Stahn, Sopran; Nicole Pieper, Alt; Tim Karweick, Tenor; Julian Redin, Bass; Konstantin Heintel, Jesusworte); das Wohltorfer Kammerorchester mit klangvoller Unterstützung von weiteren 10 Solisten. Ganz großes Kino in der kleinen evangelisch-lutherischen Kirche vor den Toren Hamburgs, am Rande des Sachsenwaldes. Zeitgleich gibt es die Saint Matthew Passion des Bach Choir in der Londoner Royal Festival Hall; am Sonntag, 25.03., erklingt Bach’s persönliches Glaubensbekenntnis in der Hamburger Michaelis Kirche, dem Michel. In der Hamburger Staatsoper dann, 02.04., das „Zeugnis von menschlicher Leidens- und Lebenserfahrung“ als John-Neumeier-Ballett. Die Kopenhagener Holmens Kirche (Kammerchor Camerata) bringt Bach’s Passion Christi am 28.03., in deutscher Sprache. Leipzig, Thomas Kirche mit Thomaner Chor und Gewandhaus Orchester, das Bach’sche historische Umfeld, war schon am 29.03 und 30.03. dran. Dies zur (absolut wertenden) Einordnung des 2018er Wohltorfer Werkblocks „Matthäuspassion“.

Warum jetzt, 11 Jahre nach der ersten Aufführung unter Andrea Wieses Leitung, wieder dieses riesige Meisterwerk des musikalischen Giganten des Barock? „Weil die Besetzung der Kantorei es zuließ, ebenso die Finanzen.“ Sagt sie. „Und weil 10 Jahre ohne Matthäuspassion eigentlich schon viel zu lange ist.“ Und fügt hinzu: „Bach ist für mich Urgestein und Gipfel aller Kirchenmusik. Ich bin durch die regelmäßigen Aufführungen meines Vaters an der Celler Stadtkirche mit seiner Musik aufgewachsen. Deren Schönheit und Tiefe ist unfassbar.“ Staunende, offene Münder, Ergriffenheit, beseelte Ruhe – eine besondere Atmosphäre in der Kirche nach den gut 2,5 Stunden Bach’scher Klänge als volle Bestätigung dieser Einschätzung. „Alle Solisten und die Chöre hätten erfolgreich in der Elbphilharmonie auftreten können“, wußte die lokale Presse die Einschätzung von Konzertbesuchern wiederzugeben.

Und so fing es an: Karfreitag, 11. April, 1727. Deutschland, zergliedert in Hunderte kleiner Feudalstaaten, ist immer noch dabei, die Risse, die der Dreißigjährige Krieg geschlagen hat, zu heilen. In der Thomas Kirche, Leipzig, bringt ihr Kantor, Johann Sebastian Bach (44), Spross einer Musiker-Dynastie wie die Purcells in England, den Scarlattis in Italien oder den Couperins in Frankreich, in 2. Ehe verheiratet mit Anna Magdalena Wilcke, Hofsängerin zu Weissenfels und Köthen, seine Matthäuspassion zur Aufführung. Er, der angestellte Musiker, trägt die Livree des Fürsten Leopold von Anhalt-Köthen. Seine Manuskripte leitet er ein mit „J.J.“ (Jesu juva) und beendet sie mit „S.D.G.“ (Soli Deo Gloria). Den Text für die Passionsmusik 1727 verfasst er gemeinsam mit seinem Librettisten Christian Friedrich Henrici, genannt Picander. Die Worte des Evangelisten Matthäus vermerkt Bach mit roter Tinte in der Partitur. Der Karfreitagsgottesdienst dauerte insgesamt über vier Stunden, drei davon sind Bach’s Musik, keine Pause: Eine Zumutung für und Herausforderung an die Zuhörer, was (seelische) Wachheit, Aufnahmefähigkeit und -bereitschaft anbelangt. Die Resonanz: verständnislos, ablehnend, kühl. Alles viel zu langatmig, allzu grosse Opernhaftigkeit. Es gibt keine weitere Aufführung zu Bach’s Lebenszeit. Hundertundzwei Jahre später bringt der junge Hamburger Musiker, Komponist und Kantor Felix Mendelssohn Bartholdy Bach’s Höhepunkt protestantischer Kirchenmusik, gekürzt auf 150 Minuten, zurück in die musikalische Welt, was 1829 eine wahre Bach-Renaissance einleitet.

Nimmt Andrea Wiese Bach heute rein musikalisch? Oder sieht sie ihn, seine Musik und seine Rezeption auch im historischen Kontext? Bach’s Haltung gegenüber den Juden in seiner Zeit, z.B. spielt so etwas in ihrem musikalischen Umgang mit einem Komponisten eine Rolle? „Ich verstehe seine Auffassung aus seiner Zeit heraus. Und deute sie aus meinem Verständnis, für die heutige Zeit. Text und Musik sind eng verknüpft, die Musik lebt ja auch aus dem Sinn der Worte, die Musik belebt die Worte.“ Auf die historischen Instrumente, wie z.B. Gambe, wurde bei der Wohltorfer Aufführung verzichtet. Kostenfrage? Individuelle Auswahl der Ablaufs? Dazu die Dirigentin: „Es gibt nur wenige Stücke mit Gambe. Da das Orchester auf modernen Instrumenten gespielt hat und eine Gambe extra hätte engagiert werden müssen, war es sinnvoll, an diesen Stellen zu kürzen. So kamen wir auf die Spielzeit von 2,5 Stunden. Die Kosten spielen in einer Kirchengemeinde wie der unseren, darüber hinaus, immer auch eine Rolle.“ Die Proben zur ersten Matthäuspassion Aufführung müssen, wie es die Berichte hergeben, grauenhaft für alle Beteiligten gewesen sein. Bach „maltraitierte“. „Grade in der Endphase, nach gut einem Jahr intensiver Proben, dürfte z.B. der Kantorei der Begriff „malträtieren“ nicht fremd gewesen sein“, gibt die Leiterin ihre Einschätzung. „Die Probenzeit mit dem Orchester ist leider immer, und bei einem so großen Werk besonders, erschreckend kurz.“

Der Bass, Julian Redin, wirkte bei der Wohltorfer Aufführung so explicit theatralisch. Kam das von ihm selbst oder wird das vorgegeben? „Nein“, so Andrea Wiese, „das kommt von den Sängern selbst. Solisten, ob instrumental oder vokal, haben zudem grundsätzlich eine große Gestaltungsfreiheit. Änderungen oder individuelle Interpretationen sind nur im Konsens sinnvoll“, weiss sie aus Erfahrung. Und weiter: „Rundum war es eine so große Leistung! Alle waren höchst konzentriert und konnten die gute Vorbereitung umsetzen. Der Kontakt, die Einheit Chor-Dirigentin war perfekt. Die Turbae-Chöre waren technisch gut und dramatisch, die Choräle innig und persönlich. Gute Sprache. Die Mischung des Chores aus Erwachsenen und Jugendlichen, die ganz selbstverständlich und ohne Vorbehalte zusammen musizieren, ist hier bei uns besonders“, so Wiese weiter. „Und die Kurrende-Kinder haben wirklich Gas gegeben! Es war ihr erstes großes Konzert! Und überhaupt: Die Kantorei fährt einen enormen, persönlichen, ehrenamtlichen Einsatz!!!“

Am 2. Sonntag der 2018er Passionszeit schafften die Wohltorfer 1. Hockey-Damen in der Halle des örtlichen Tontauben Clubs den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse. Die Halle tobte. Viele der Matthäus-Passion-Begeisterten des Vor-Sonntags klatschten sich die Hände wund. Auch das ist Wohltorf. Kirchenmusikalisches Hartholz trifft auf sportlichen Einsatz mit Torwartkelle. Johann Sebastian Bach, Jahrhundert- (wenn nicht Jahrtausend-) Musiker und Vater von 20 Kindern (aus 2 Ehen, 10 Bach-Kinder erreichten das Erwachsenen-Alter), hätte es gefallen. MSD

Foto © Privat



Sonntag, 18.03.2018: Kantatengottesdienst am Sonntag Judika

Kantatengottesdienst mit einem Vokalensemble und Instrumenten
Pastor René Enzenauer

Mit Buxtehude durchs Kirchenjahr
Kantaten-Gottesdienst Heilig-Geist-Kirche, Wohltorf
Sonntag 18.03.2018 10:00 Uhr

D.Buxtehude: „Fürwahr, er trug unsere Krankheit“, BuxWV 31
D.Buxtehude: Praeludium in g, BuxWV 149
Vokalensemble Wohltorf und Instrumente
Leitung: KMD Andrea Wiese

Den Komponisten Dietrich Buxtehude verbinden viele vor allem mit der Stadt Lübeck; war er doch von 1668 bis zu seinemTode 1707, Organist und Kantor an der dortigen Marienkirche. Ebenso gilt er als der bedeutenste Vertreter der „norddeutschen Orgelschule“, einer Stilrichtung in der Orgelmusik, die im 17. Jahrhundert in Norddeutschland entstand und bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts ihre große Blüte hatte. Dabei spielten einerseits kompositorische Einflüsse aus den Niederlanden eine Rolle, andererseits Fortschritte in der Orgelbaukunst, vor allem durch Arp Schnitger. Diese ermöglichten den Organisten weitreichende technische Möglichkeiten und Brillianz. Der Stil zeichnet sich u.a. durch einen häufigen Wechsel der Manuale und einem sehr eigenständigen Pedalspiel aus. Er wurde auch von J. S. Bach, der eigens nach Lübeck wanderte, um Buxtehude kennenzulernen, bewundert und in der Folgezeit weiterentwickelt. Bedeutend ist auch das vokale Schaffen von Buxtehude – vor allem Kantaten und geistliche Konzerte –, das in den weithin berühmten „Lübecker Abendmusiken“ zur Aufführung gelangte.

Die Wohltorfer Kirchenmusik möchte mit der Reihe „Mit Buxtehude durchs Kirchenjahr“ den Blick auf diesen phantasievollen Komponisten des Frühbarock lenken. Kantaten und Orgelwerke erklingen in musikalischen Gottesdiensten zu markanten Zeiten wie Passion, am Sonntag Kantate, Pfingsten u.a. Ausführende sind die Chöre der Gemeinde, Solisten und das Instrumentalensemble Fiedler-Muth in verschiedenen Besetzungen unter der Leitung von KMD Andrea Wiese.



Kirchenkreissynode

Ein Handschlag, Abendmahl und dann drei Musiker

Das erste Zusammenkommen der neu gewählten Kirchenkreissynode.

Am 12. März konstituierte sich in Mölln die neu gewählte Synode unseres Kirchenkreises Lübeck-Lauenburg. Mit dabei war unser Synodaler Pastor Enzenauer.

Los ging es um 15 Uhr mit einem Abendmahlsgottesdienst in der Möllner St. Nicolaikirche, in dem alle 66 Synodale per Handschlag durch die beiden Pröpstinnen Frau Eiben (Lauenburg) und Frau Kallies (Lübeck) auf ihr Amt verpflichtet wurden.

Danach begann die eigentliche Sitzung im Polleyn-Zentrum in Mölln, dem obligatorischen Tagungsort der Synode. Die beiden wichtigsten
Tagesordnungspunkte betrafen die Wahl des neuen Präsidiums, das – wie sich zeigte – ein sehr musikalisches Präsidium werden sollte, und ein Referat über die wichtigsten Themen, die die Synode in ihrer 6-jährigen Legislatur beschäftigen werden.

Präses der neuen Synode wurde Hagen Sommerfeldt aus Lübeck, seines Zeichens Jurist und in seiner Freizeit unter anderem passionierter Horn-Spieler. Als erste Vizepräses wurde Anna Christ gewählt, die Pastorin in Lütau und ebenfalls seit Kindheitstagen Hornistin ist. Das Trio wurde dann komplett durch Mathias Harneit aus Wentorf, der zwar nicht Hornist, aber dafür Musiklehrer ist.

Nach diesen drei Wahlgängen informierte Pröpstin Kallies die Synode über die großen „Baustellen“ im Kirchenkreis. Dazu gehören die Themen der sinkenden Zahl an Pastorinnen und Pastoren aufgrund eines Ungleichgewichts zwischen Pensionierungen und nachrückenden neu ausgebildeten Pastores, die Finanzlage des Kirchenkreises, das Thema Gebäude und Bauunterhaltung und die Entwicklung der Kirchenmitgliederzahlen.

Alles in allem lässt sich sagen: Es werden spannende Zeiten in unserem Kirchenkreis, in denen viele Weichen dafür gestellt werden müssen, dass Glaube und Kirche auch künftig im Lübeck-Lauenburgischen präsent bleiben.

Info:
Die Kirchenkreissynode ist das oberste Beschlussorgan eines Kirchenkreises. Sie entscheidet zum Beispiel über Satzungen, Stellenpläne oder den Haushalt. Mit ihren Entscheidungen soll sie die Rahmenbedingungen für das kirchliche Leben in einem Kirchenkreis schaffen, die Arbeit der Gemeinden vor Ort fördern und diese genauso wie die Dienste und Werke bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützen. Die Synode wird auf 6 Jahre von den Kirchengemeinderäten gewählt, hat 66 Mitglieder und setzt sich aus Gemeindesynodalen, Vertretern der Pastorenschaft und der Dienste und Werke zusammen.

 



Donnerstag, 15.03.2018: Haushaltsplan

 

Der Haushaltsplan für 2018 liegt aus

Soll und Haben – Der Haushaltsplan

In seiner letzten Sitzung hat der Kirchengemeinderat nach der Umstellung auf kaufmännische Buchführung den Haushaltsplan für das Jahr 2018 beschließen können. Dieser liegt nun noch bis zum 15. April im Gemeindebüro zur Einsicht aus.

 



FAMILIEN-SINGEN

Samstag 10.03.2018, 15:00-18:00 Uhr
Sonntag 11.03.2018, 09:00-11:00 Uhr

Projektwochenende für Familien und große und kleine „Solisten“
Singen − Spaß und gute Laune
für die ganze Familie!
Teilnahme frei, Spenden erbeten.
Anmeldungen − bitte bis zum 4. März bei KMD Andrea Wiese,
Tel.: 04104-80881

Foto: gemischter Chor
Foto: © Oliver Westerhaus

Singen macht Spaß − und mit der ganzen Familie noch mehr!

In einem Chor rückt das Alter des Einzelnen in den Hintergrund, der Gesang verbindet alle zu einer großen Gemeinschaft − auch generationsübergreifend! Was in den letzten zwei Jahren unter großem Anklang am Osterwochenende stattfand, soll nun, außerhalb der Schulferien, neu aufgenommen werden: Verbringen Sie einen gemeinsamen musikalischen Nachmittag mit einer vergnüglichen Probe unter der Leitung von Andrea Wiese und Liedern, die viel Freude und wenig Mühe machen. Und einer leckeren Kuchen-Pause! Am Sonntagmorgen singen wir dann die erlernten Lieder im Gottesdienst. Familien, aber auch große und kleine „Solisten“ sind herzlich willkommen! Die Teilnahme ist frei, Spenden werden erbeten. Weitere Infos und Anmeldungen − bitte bis zum 4. März − bei

KMD Andrea Wiese,
Tel.: 04104-80881 oder unter
kantorei.wohltorf@gmx.de



Bericht Familiensingen

Familien-Singen in der Wohltorfer Kantorei

Im zweiten März-Wochenende hatte die Kirchenmusikdirektorin Andrea Wiese in Wohltorf zum Projektwochenende „Familien-Singen“ für Groß und Klein eingeladen. Da das gemeinsame Singen in vielen Familien eher eine Seltenheit geworden ist, war es umso schöner, dass am Samstagnachmittag viele Mütter, Väter, Omas, Opas und Kinder zwischen 4-11 Jahren zusammenkamen, um gemeinsam zu musizieren.

Während die Großen das erste Mal die vielfältige Liederauswahl durchgingen und ihre Stimmlagen probten, durften die Kleinen basteln und Zuckerwatte naschen. Nach einer konzentrierten, sehr kurzweiligen Probe der Erwachsenen im Gemeindehaus stärkten sich alle bei Kaffee und Kuchen, um anschließend mit den Kindern gemeinsam zu üben. Die Kinder hatten die Lieder bereits in den Wochen vor dem Familien-Singen in ihren Chören mit Frau Wiese erarbeitet. Nun konnten sie erleben, wie die Erwachsenen in die ihnen bekannten Lieder einstimmten. Groß und Klein erfuhren, welche Freude es bereitet, gemeinsam zu singen – und, dass Musik verbindet. Und spätestens bei der Stellprobe in der Kirche gab es sowohl auf Seiten der Eltern und Großeltern, als auch bei den Kindern Überraschung und Staunen über das entstandene Zusammenspiel – verbunden mit einiger Gänsehaut und viel Gelächter. Die Aufführung des Geprobten fand dann einen Tag später im Rahmen des sonntäglichen Gottesdienstes in der Wohltorfer Kirche statt. Zahlreich erschienen Gemeinde- und Familienmitglieder sowie Freunde.

Das gemeinsame Musizieren hat allen sehr viel Freude bereitet und der eine oder andere war wohl auch ein wenig stolz über das Erreichte, so dass sich nun alle bereits auf das nächste Familien-Singen in Wohltorf freuen
Foto: © Privat



Konfirmanden im Haus Billtal

Ein lehrreiches Gespräch zwischen Jung und Alt

Die Wohltorfer Konfirmanden zu Besuch im örtlichen Seniorenwohnheim Haus Billtal

Wir, die Konfirmanden des Jahres 2018 der Kirchengemeinde Wohltorf, besuchten am 9. März Frau Helga Daigl, um uns mit ihr über das Leben und Wohnen in einem Seniorenwohnheim zu unterhalten. Frau Daigl ist 82 Jahre alt und wohnt seit ungefähr einem Jahr im Haus Billtal. Von Beruf war Frau Daigl, die in Hamburg aufgewachsen ist, Lehrerin. Sie ist eine sehr kommunikative, interessierte und aufgeschlossene Frau, die es liebt, von ihren Enkeln zu erzählen. Daher war unser Gespräch stets kurzweilig.

„Im Hause Billtal ist es nie langweilig!“ sagt Frau Daigl. Es gibt immer etwas zu erleben mit viel Freiraum für individuelle Aktivitäten über den ganzen Tag hinweg verteilt. Gemeinsam ist ausschließlich das Mittagessen, zu dem sich alle Bewohner im zentralen Speisesaal treffen. Sowohl das Frühstück als auch das Abendessen werden selbst in der eigenen Wohnung hergerichtet.

Am Vormittag und Nachmittag gibt es, wie uns von unserer Interviewpartnerin Frau Daigl höchst interessant berichtet wurde, viele unterschiedliche Aktivitäten. Man kann an Kursen teilnehmen, wie zum Beispiel Gymnastik oder Gedächtnistraining. Dies macht den Bewohnern sehr viel Spaß, da es professionell geleitet wird. Ein wöchentliches Highlight ist auf jeden Fall auch das gemeinsame Einkaufen in Reinbek. Jeden Dienstag fahren einige Bewohner per Bus dorthin und kaufen wesentlichen Bedarf an Lebensmitteln, Blumen etc..

Auch Feste wie Karneval oder das Oktoberfest werden im Haus Billtal groß gefeiert. Musikalisch sind die Senioren allemal, denn durch die häufigen Besuche des Wohltorfer Kirchenchores oder der Bands, die dort ihr Bestes geben, kommen sie nicht aus der Übung. Wie man sieht, ist in der Seniorenwohnanlage immer etwas los.
Wovon uns Frau Daigl sehr begeistert erzählte, ist die Möglichkeit, das Appartement mit eigenem Mobiliar persönlich zu gestalten. Dadurch fühlt man sich gleich ein wenig wie zu Hause. Darüber war Frau Daigl sehr froh. In einem normalen Altersheim hätte sie ihre geliebten Möbel zuhause lassen oder gar verkaufen müssen. Dies war ein wesentlicher Grund, weshalb sie in das Haus Billtal gezogen ist. Frau Daigl wusste ebenfalls viel über den Umbau zu berichten, der momentan an der Anlage getätigt wird. Sie erzählte, dass ein Teil des Hauses renoviert und zusätzlich um ein Stockwerk aufgestockt wird (s. Abb.), um mehr Wohnraum für zusätzliche Bewohner zu schaffen. Dadurch ist es in letzter Zeit zu erheblicher Lärmbelästigungen gekommen Als kleine Entschädigung wurde den betroffenen Bewohnern ein üppiges Frühstück hergerichtet. Der Tumult hat sich mittlerweile aber schon wieder zum großen Teil gelegt und die Bewohner können wieder in Ruhe ihren gewohnten Mittagsschlaf halten.

Abschließend kann man sagen, dass es im Haus Billtal sehr angenehm ist zu wohnen. Frau Daigl ist sehr glücklich über ihren Umzug dorthin. Wie sie erzählte, herrscht unter den etwa 50 Bewohnern und den Pflegern/innen eine freundliche und aufgeschlossene Atmosphäre. Für sie bedeute das auch, dass hier im Billtal im Sinn von Johann Hinrich Wichern gelebt und gearbeitet wird. Der Hamburger Theologe und Pädagoge gründete vor 170 Jahren die Innere Mission der Evangelischen Kirche Deutschlands, aus der auch die Wichern-Gemeinschaft Reinbek hervorging, zu der das Haus Billtal in Wohltorf gehört. In der letzten März-Woche 2018 wurde der 70. Geburtstag dieser segensreichen Wichern Einrichtung im Schloss Reinbek festlich begangen.

Wir hoffen, wir konnten Ihnen, liebe Leser des „der Sachsenwalder“, das Haus Billtal und seinen Alltag etwas näher bringen. Für uns Konfirmanden war es ein schönes und interessantes Erlebnis, sich einmal ausführlich und in Ruhe mit einerlteren Mitbürgerin unserer Gemeinde zu unterhalten.

Für die 2018er Konfirmandengruppe von Pastor Enzenauer: Die beiden Edelfedern Tim Föcking (konnte beim Fototermin leider nicht dabei sein) und Lucas Schneider (s. Abb. mit FrauHelga Daigl).

Fotos © Privat



Ausstellung LGB

Modelleisenbahn-Fahrbetrieb im Gemeindehaus Wohltorf

neuer geänderter Termin:
Samstag, 03.03.2018,
14 − 18 Uhr
Sonntag, 04.03.2018, 11 − 16 Uhr

Foto: LGB-Modellbahn, VW-Camping-BulliAuch diesem Jahr sind die LGB-Freunde-Nord e. V. wieder zu Gast im Gemeindehaus (Kirchberg 3, 21521 Wohltorf) und präsentieren dort eine große, digitale LGB-Modelleisenbahn-Schauanlage im Maßstab 1:22,5 (Spurweite G, 45mm).

Das interessierte Publikum ist herzlich willkommen, um den Betrieb (u.a. mit diversen Sound-Lokomotiven) auf der großen Eisenbahn-Anlage mit vielen interessanten Details zu erleben. Besonderes Highlight ist diesmal die neu erschaffene Schrebergarten-Siedlung im Modell. Die liebevoll ausgestalteten Dioramen sind die Ergebnisse aus dem letztjährigen Modellbauwettbewerb in dem Verein, der viel kreatives Potential hervor gebracht hat. Wie immer gibt es dazu Kaffee, Kuchen, Snacks und Erfrischungen für das leibliche Wohl.

Logo FördervereinEinen Kostenbeitrag von 2,-€ / Person, Kinder frei, erbitten wir als Spende.



Sonntag, 18.02.2018: J. S. BACH: MATTHÄUSPASSION

J. S. BACH: MATTHÄUSPASSION

Olivia Stahn − Sopran
Nicole Pieper − Alt
Tim Karweick − Tenor
Konstantin Heintel − Jesusworte
Julian Redlin − Bass
Kurrende Wohltorf, Kantorei und Jugendkantorei Wohltorf, Kammerorchester Wohltorf,
Leitung: Andrea Wiese

Bach´s Matthäuspassion in Wohltorf

Am Sonntag, 18.02.2018 erklingt um 17.00 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche, Wohltorf, die Matthäuspassion von J. S.Bach. Sie gilt zu recht als eines der bedeutendsten Werke der evangelischen Kirchenmusik.

Textlich basiert das Werk auf dem Bericht vom Leiden und Sterben Jesu Christi, wie er in der Bibel im Matthäus-Evangelium überliefert ist.

Die Erzählung, vorgetragen vom Solotenor in den sogenannten „Rezitativen“, einem schlichten, nur von Orgel und Bass begleiteten, stark an der Sprache angelehnten Gesang, wird ergänzt um Passionschoräle und Dichtungen von Picander in freien Chören und Arien. In diesen Stücken kommt die volle Klangschönheit und Innigkeit der Bach´schen Musik zum Ausdruck. Mit einer Besetzung von fünf Solisten, zwei Chören, Kinderchor und zwei Orchestern und einer Aufführungsdauer von über zwei Stunden ist die Matthäus-Passion eines von Bachs umfangreichsten und am stärksten besetzten Werken.

Die Uraufführung fand am 11. April 1727 in der Thomaskirche in Leipzig statt. Nach Bachs Tod geriet das Werk in Vergessenheit. Die Wiederaufführung in einer gekürzten Version unter Felix Mendelssohn-Bartholdy im Jahr 1829 leitete eine Bach-Renaissance ein.

Ausführende des Abends sind Olivia Stahn (Sopran), Nicole Pieper (Alt), Tim Karweick (Tenor), Konstantin Heintel (Jesusworte), Julian Redlin (Bass), Kurrende, Jugendkantorei, Kantorei und Kammerorchester Wohltorf. Die Leitung hat Andrea Wiese.

Eine Einführung in das Werk − von Laien für Laien − geben Mitglieder der Wohltorfer Kantorei am Samstag, 3. Februar 2018 von 15:00- 18:00 Uhr im Gemeindesaal auf dem Kirchberg.

Zu diesem Konzert findet ein Kartenvorverkauf ab Dienstag, 06.02.2018 statt. Karten zu € 25,-/20,- können an den bekannten Vorverkaufsstellen Apotheke „Am Billenkamp“ und „Apotheke Aumühle“ erworben werden. Restkarten gibt es an der Abendkasse am Konzerttag ab 16:30 Uhr.



Samstag, 03.02.2018: WERKEINFÜHRUNG: J. S. BACH: MATTHÄUSPASSION

Ein Nachmittag mit Beiträgen rund um die Matthäuspassion von J. S. Bach, gestaltet von Mitgliedern der Wohltorfer Kantorei.

Erfrischung und Möglichkeit zum Gedankenaustausch bietet die gemeinsame Kaffeepause mit Kuchenbuffet.

Leitung: Prof. Lothar Teschke,
Gotthard Feyerabend.

Eintritt frei, Spenden erbeten



Neue Satzung für die Kindertagesstätte

Der Kirchenkreis Lübeck Lauenburg hat die Genehmigung für die neue Satzung der Kindertagesstätte, die ab 1. Februar in Kraft tritt, erteilt. Die Dokumente sind unter www.ev-kita-wohltorf.de einsehbar.



Aenne, Cäcilia, Emma und Luise sagen:

„Pastor Enzenauer, bitte ergänzen Sie“

1. Das Thema der Konfifreizeit 2018 ist bundesweit in der evangelischen Kirche nicht vorgegeben, weil…
… jede Landeskirche ihre mehr oder weniger detaillierte Vorstellung davon hat, was im Konfirmandenunterricht behandelt werden soll. Natürlich gibt es aber auch Themen, die überall besprochen werden. Wie z.B. „Gebet“ und „Vaterunser“. Dies beides finde ich deswegen wichtig, weil das Gebet jedem von uns die Möglichkeit gibt, ganz persönlich vor Gott zu treten und weil das Vaterunser das Gebet ist, mit dem man etwas sagen kann, wenn man nicht mehr weiß, was man sagen soll. Darin liegt in Kurzform einfach alles, was zwischen dir und Gott eine Rolle spielen könnte. Dass das so ist, haben eure Filme, die ihr jetzt am Brahmsee gemacht habt, auch gezeigt.

2. Wir fahren in diesem Jahr an den Brahmsee und nicht nach Italien, wie es in früheren Jahren manchmal war, weil…
Die Fahrt nach Italien war früher nicht Teil des Konfirmandenunterrichts, sondern war, nach allem, was ich weiß, ein Angebot für Jugendliche nach der Konfirmation.
…der Brahmsee sich für uns so gut eignet. Das Gelände dort ist schön und es gibt dort ein Haus, in dem wir alle (insgesamt 47 Personen) mit unserer sehr großen Gruppe – 22 Mädchen, 13 Jungen – und den Betreuern (11), Teamer genannt, Platz finden.

3. Sie bereiten sich persönlich auf die Konfifreizeit vor, in dem Sie…
… viel planen, telefonieren, organisieren, Dinge absprechen, einkaufen, Listen erstellen und Listen abhaken und ganz viel beten,
damit alles klappt.

4. Die diesjährigen Teamer sind dabei, weil…
… sie einfach richtig engagierte und lustige Jugendliche und Erwachsene sind, die Spaß an der Arbeit mit Konfis und Spaß an der Sache haben. Und weil sie auch für mich eine riesige Hilfe und Bereicherung bedeuten, für die ich sehr sehr dankbar bin!

5. Herr Pastor Enzenauer, eine erfolgreiche Konfifreizeit 2018 ist für Sie, wenn…
… alle müde aber fröhlich und ohne größere Blessuren wieder zu Hause angekommen sind. Und wenn dann noch alles geklappt
hat, was geplant war, dann wäre das auch ganz schön.



Konfifreizeit 2018 am Brahmsee

Spaß, trotz eisiger Kälte?
Nichts ist unmöglich!

Cäcilia Neumann, Emma Heidrich, Aenne Dethlefsen und Luise Simon berichten über die Freizeit der Wohltorfer Konfirmanden 2018 am Brahmsee

Freitag, 9. Februar 2018
Freitag, der Tag der Ankunft. Wir hatten schon sehr früh angefangen, Fahrgemeinschaften zu bilden, damit Spritkosten gespart werden konnten. Generell macht eine lange Fahrt viel mehr Spaß, wenn man die richtigen Leute dabei hat, finde ich!
Schon im Auto war die Aufregung groß: „Wie sind die Zimmer so?“, „Was werden wir wohl machen?“, „Der Pastor hat uns ja nichts erzählt.“, „Hoffentlich wird es nicht zu kalt.“ Auch ich hatte noch keine Vorstellung von unserer Zeit in der Jugendherberge am Brahmsee, also ließ ich mich überraschen!
Nach 1,5 Stunden Fahrt dann die freudige Begrüßung von unserem Pastor Enzenauer und den Teamern. Ein Teamer zeigte uns unser(e) Zimmer und sofort begann das Süßigkeitenauspacken, das Bettenbeziehen und vor allem das Ausstatten mit kleinen Accessoires, um das Zimmer ein bisschen persönlicher für das Wochenende zu gestalten.

Eiersalat? Nein, Eier-Express!

Weiter ging es mit Abendbrot. Es gab mehrere Gruppentische, alle haben sich super verstanden, an jedem Tisch gab es ein anderes Gesprächsthema. Die Jugendherberge, die Schule, an einem Tisch wurde darüber diskutiert, wie viel Schminke mitgenommen wurde.
Nach dem Abendessen haben wir im Gruppenraum ein paar Spiele gespielt (eins hieß „Obstsalat“). Dann wurde schließlich die erste Aufgabe für uns Konfis bekannt gegeben: „Baut einen Papierflieger, der ein Ei von A nach B befördern kann. Das Ei darf dabei nicht kaputt gehen!“
Wir tauschten fragende und grübelnde Blicke aus, dann ging es los. Verschiedenste Fluggeräte wurden hergestellt, eines brillanter als das andere. Am Ende mußten sie die Jury überzeugen und den Flugtest überstehen. Nach langen Diskussionen gewann schließlich der „Eier-Express“ (s. Foto). Herzlichen Glückwunsch nochmals an dieser Stelle an alle dieser Gruppe!

Nach unserem aufregenden Wettbewerb kamen wir am späten Abend noch einmal zusammen und haben gebetet, gesungen und darüber geredet, was wohl am Samstag anstehen wird. Schlussendlich sind wir alle todmüde ins Bett gefallen. Ein kurzer, aber auch erfolgreichen Tag lag hinter uns!
CÄCILIA NEUMANN

Samstag, 10. Februar 2018
Nach einem gemeinsamen Frühstück gingen wir hinter die Jugendherberge. Das war der Ort, an dem wir darüber nachdenken konnten, was ein Seil mit Beten verbindet. Beten, das war unser Thema. Beten und ein Seil – da gab es allerlei Vorschläge. Wir bildeten Vierergrupen und unsere Aufgabe bestand dann darin, Situationen und Stationen zu entwerfen, die unsere jeweilige Ansicht vom Beten widerspiegeln. Gar nicht so leicht. Als wir alle fertig waren, wurden die Ergebnisse begutachtet, Gruppe für Gruppe. Danach sollten wir unserer eigenen Station einen Namen geben und ebenso einen Namen für die von der eigenen Gruppe favorisierten Station finden. Dann sollte sich noch jeder einzeln überlegen, wie „Beten“ am besten für sie oder ihn zu beschreiben ist.
Jeder sollte sein eigenes, neues Wort für Beten finden. Da gab es zum Beispiel eine „Sorgenwippe“ (dieses Wort für Beten kam von Luise, glaube ich).
EMMA HEIDRICH

In der zweiten Hälfte des Samstags haben wir uns mit dem VATER UNSER befasst. Zuerst sollten wir es in verschiedene Abschnitte aufteilen und dann sollten wir uns in Gruppen einem für uns jeweils interessanten Abschnitt zuordnen. Meine Gruppe hatte den Abschnitt „Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“ Die Aufgabe war nun, ein Storyboard für einen Handy-Film über diese Textstelle zu erstellen. Wir hatten dafür Zeit bis zum Abendessen.
Nach dem Abendessen ging es dann los mit dem Drehen der Filme. Es gab viele kreative Ideen! Mir persönlich hat das Drehen viel Spaß gemacht und auch das Ansehen der fertigen Filme war sehr lustig. Nach dem Drehen kam die Nachtwanderung. Viele freuten sich darauf, einigen war es dagegen zu kalt und zu dunkel. Jeder von uns bekam ein Leuchtarmband und dann ging es los.

Konfifreizeit 2018: Julia, Marlene, Aenne und Cosima
(v.l.n.r.) mit Spaß beim Basteln

Wir wanderten durch den Wald neben der Jugendherberge und schlugen uns durch die Bäume und Büsche, was vielen von uns ein paar Kratzer bescherte. An einer bestimmten Stelle mußte jeder von uns allein ein Stück durch die Dunkelheit gehen. Dunkelheit, allein, da war die Panik natürlich groß. Viele von uns hatten richtig Angst. Ein Teamer stand, ganz plötzlich, am Ende des dunklen Weges und zeigte uns, wo es langgeht. Das war für viele irgendwie richtig zum Fürchten. Gemeinsam gingen wir dann weiter durch die Dunkelheit und dann kam der Schock: Wir waren falsch abgebogen und hatten uns verlaufen! Die Teamer verteilten Gummibärchen zur Beruhigung, dann ging es gemeinsam weiter. Wir landeten, oh Wunder, direkt an der Jugendherberge!
Mir ist immer noch nicht ganz klar, ob wir uns tatsächlich verlaufen hatten oder ob uns die Teamer reingelegt haben? Jedenfalls durften wir nach diesem Erlebnis gleich in unsere Zimmer und ab in’s Bett.
Geschlafen haben wir allerdings noch nicht, wir haben noch lange gequatscht.
AENNE DETHLEFSEN

Sonntag, 11. Februar 2018
Heute ist unser letzter Tag der Konfifreizeit, mittags geht es ja schon wieder nach Hause. Nachdem wir uns noch einmal um 7.00 Uhr aus dem Bett gequält und gefrühstückt haben, treffen wir uns im Gruppenraum. Wir wollen das Ergebnis der von uns mit den Handys gemachten Filme besprechen. Fünf von uns hatten am Samstag das Film-Thema „Erlöse uns von dem Bösen“ aus dem VATER UNSER. Alle Filme sind sehr lustig und gut auf das jeweilige Thema bezogen. Ich denke, vielleicht fehlten ein paar Pausen allein für uns zwischen dem vollgepackten Programm der Konfifreizeit 2018. Aber, wir hatten ja auch nur anderthalb volle Tage, und dafür war es doch ein schönes Wochenende am Brahmsee.
LUISE SIMON

Fotos © Privat



Zum Tode von Pastor i.R. Erich Zschau

* 18. November 1946   † 16. Januar 2018

Foto © Leopold Altenburg

Von Erich Zschau hörte ich zum ersten Mal am Ende meiner Vikariatszeit. Ich stand mit einem älteren Kollegen zusammen, der mich fragte, in welcher Gemeinde ich meinen Dienst als Pastor antreten werde. Als ich ihm sagte, dass ich nach Wohltorf gehen werde, überlegte der Kollege kurz und sagte dann: „Wohltorf ?! Da war doch dieser Pastor, der immer gezaubert hat.“
Als ich dann hier war, lernte ich diesen weithin bekannten zaubernden Pastor tatsächlich kennen. Obwohl er nicht mehr in der Gemeinde wohnte, besuchte Erich Zschau zusammen mit seiner Frau Gundel oft die Gottesdienste in seiner alten Wirkungsstätte. Bei diesen Begegnungen hatte ich den Eindruck, dass hier einer, zumindest einen Teil, seines Herzens verloren hatte: an den Kirchberg, an seine Kirche und vor allem an die Menschen seiner Gemeinde, die er insgesamt 16 Jahre als Prediger, Seelsorger und zum Teil auch als Freund begleitet hatte. Dabei rechnete zu Beginn seiner Dienstzeit in Wohltorf offenbar kaum jemand damit, dass das so werden würde.
Als Erich Zschau am 1. September 1989 die Pfarrstelle in Wohltorf übernahm, lagen bereits einige Stationen beruflichen Wirkens hinter ihm. Sie lassen ahnen, wie vielfältig bunt seine Interessen gelagert waren. Da waren ein Volontariat beim Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt für den Medien- und Öffentlichkeitsarbeiter, eine Pfarrstelle in einer Kieler Arbeitergemeinde für den Seelsorger, eine Stelle in Nordsumatra im Auftrag der Rheinischen und Betheler Evangelischen Mission für den Weltentdecker, der neugierig auf alles war, was er noch nicht kannte. Da waren sieben Jahre in einer Gemeinde in Rahlstedt-Ost und eine Zeit als Dozent in der Diakonenausbildung in Rickling – eine Stelle für ihn, der lehren konnte, obwohl oder vielleicht auch weil er selbst mit seinen Fragen immer auf der Suche nach Antworten war. Und dann sollte es Wohltorf werden.
Das Bewerbungsverfahren muss abenteuerlich gewesen sein: Der Kirchenvorstand war interessiert. Aber der damalige Propst war skeptisch, ob ein psychologisch interessierter, zaubernder Theologe mit Nähe zur Friedensbewegung ein geeigneter Pastor für Wohltorf sein konnte. Der Lübecker Bischof Wilckens teilte diese Bedenken offensichtlich, was nach eigenem Bekunden Erich Zschaus auch daran lag, dass sich die Wohltorfer offenbar den Ruf erarbeitet hatten, ein recht renitentes Völkchen zu sein.
Aber es sollte gelingen: Das Bibliodrama, theologische Gesprächskreise, Trauungen im Sachsenwald und Taufen in der Bille, Kunst-, Literatur- und Filmprojekte, aber auch ganz handfeste Dinge wie der Umbau des Gemeindehauses – der Dienst Erich Zschaus als Pastor hallt bis heute in den persönlichen Lebens- und Glaubensgeschichten der Menschen in Wohltorf und in der Geschichte der Gemeinde nach.
Für Erich Zschau war es wichtig, dass die Kirche mit dem, was sie zu geben hat, auf die Menschen zugeht und sie dort trifft, wo sie sind, wo sie leben und arbeiten. Und so erinnern sich heute noch viele Wohltorfer daran wie es war, als es eines Tages an ihrer Tür klingelte und ein ihnen bis dahin unbekannter Herr vor der Tür stand, der sich ihnen mit den Worten vorstellte: „Guten Tag. Ich bin Erich Zschau, ich bin Ihr Pastor. Und Sie sind neu nach Wohltorf gezogen.“
Viele hat er begleitet, von der Taufe über die Konfirmation bis zur Trauung und manchmal bis ans Grab. Er war Seelsorger mit wachen Ohren, mit einer Tiefe im Denken und im Reden und mit dem nötigen Humor, den man braucht, um Schweres leichter zu machen. Er teilte seinen Glauben und seine Zweifel und Fragen und schaffte es so, Menschen für den Glauben zu interessieren, für die Kirche bis
dahin eher fremd war.
Immer an seiner Seite war dabei seine Familie und besonders seine Frau Gundel, mit der zusammen Erich Zschau so manches neue kreative Projekt ausheckte und die ihm Halt und Stütze in den schwierigen und manchmal auch gefährlichen Momenten seines Lebens- und Berufslebens war.
Am 16. Januar ist Pastor Erich Zschau verstorben. Wir, die Wohltorfer Kirchengemeinde, trauern um ihn. Wir gedenken seiner in Achtung und in großer Dankbarkeit für alles, was durch seinen Dienst gewachsen ist. Gott schenke ihm seine Gnade uns lasse ihn schauen, was wir erhoffen. Und Gott schenke seiner Frau und seiner Familie die Kraft, die sie in dieser Zeit brauchen.

Leben wir, so leben wir dem Herrn;
sterben wir, so sterben wir dem Herrn.
Darum: wir leben oder sterben, so sind
wir des Herrn. (Röm 14,7)

Für den Kirchengemeinderat
René Enzenauer, Pastor



Unsere Kirchengemeinde trauert um Pastor i.R. Erich Zschau

Gänzlich überraschend erreichte uns die Nachricht zum Tod von Pastor i.R. Erich Zschau.Erich Zschau war von 1989 bis 2005 Pastor in Wohltorf. Als Pastor und zum Teil auch als Freund begleitete er viele Menschen aus unserem Dorf und seiner Umgebung durch die Widerfahrnisse des Lebens: Er taufte und konfirmierte, er traute jung verliebte Paare. Er half als Seelsorger vielen durch die schweren Zeiten des Lebens. Er konnte Halt, Trost und Hoffnung geben.

„Kirche soll nahe bei den Menschen sein.“, so dachte Pastor Zschau. Und so fanden Taufen auch mal in der Bille statt und Trauungen unter dem Blätterdach im Sachsenwald. Und auch er selbst machte sich auf den Weg, klingelte an den Türen und sagte: „Sie sind neu hierher gezogen. Ich bin Erich Zschau, ich bin ihr Pastor.“ Mit viel Witz, Charme und manchmal auch mit dem Zauberstab in der Hand lebte er seinen Beruf, sodass heute noch viele sagen: „Wenn es Pastor Zschau nicht gegeben hätte…“

Wir, unsere Kirchengemeinde und der Kirchengemeinderat, trauern um Erich Zschau. Und wir denken an seine Frau Gundel und seine Kinder. Gott schenke ihnen die Kraft, die sie in dieser schweren Zeit brauchen. Und Gott mache in uns die Hoffnung stark, dass seine Liebe uns alle umfasst: uns, die wir leben und die, um die wir trauern.

Leben wir, so leben wir dem Herrn. Sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. (Röm 14,8)

René Enzenauer
Pastor

Die Trauerfeier für Erich Zschau findet am Freitag, den 09.02.2018 um 11:00 in der Wohltorfer Kirche statt und wird von Pastor i.R. Wolfgang Teichert gehalten.



Wir sagen Danke

Foto
© Axel Potthoff

Wir bedanken uns bei Günter Ahrens für die Spende des Weihnachtsbaums. Schön gewachsen von allen Seiten und in der vollen Länge. In der Kirche ragte er dann fast bis zur Decke.

Danke auch für den Transport zur Kirche.

Wir bedanken uns beim Team der Feuerwehr, dass wieder traditionsgemäß den Baum absägte und in der Kirche aufstellte.

Wir bedanken uns bei allen Helfern aus der Gemeinde, die den Baum und den ganzen Kirchenraum weihnachtlich schmückten und (nicht zuletzt) auch beim Abbau des Weihnachtsschmucks mit Hand anlegten.



 

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