Zweimal im Jahr kommen unsere Küsterinnen und Küster zusammen – zum Planen und zum Zusammensein.
Im organisatorischen Teil ging es wie gewohnt um die Fragen des kommenden Halbjahrs:
Wer übernimmt welchen Gottesdienst? Wer kann im nächsten Jahr die Erntekrone abnehmen und beim Aufhängen helfen? Welche Zweierbesetzung sorgt an Heiligabend dafür, dass der Ablauf zwischen frühem und späterem Gottesdienst reibungslos funktioniert und alle Liedblätter in Ruhe verteilt werden?
Der zweite Anlass ist der ebenso wichtige gesellige Teil – mit Partnerinnen und Partnern. In diesem Jahr gab es dabei zwei neue Gesichter und ein vertrautes in neuer Rolle:
Tatjana Pfend-Standhaft war als Vertretungspastorin dabei und unterstützte bei der Terminabsprache, ihr Mann war ebenfalls mit von der Partie. Pastor Enzenauer nahm – wie gewohnt – teil, jedoch erstmals mit veränderter Rolle: Während die Küsterinnen und Küster mit der Pastorin planten, durfte er sich – wie es Tradition ist – den „Nicht-Beteiligten“ anschließen und einfach einen netten Abend mit Gesprächen und gutem Wein genießen.
Zum Abschluss kam die ganze Runde wieder zusammen. Es wurde über Vor- und Nachteile von Weihrauch diskutiert, über Ideen zur Nachwuchsgewinnung gesprochen und vorsichtig in die Zukunft geblickt: Wie könnte sich der Küsterdienst nach der Fusion verändern?
Ein herzliches Dankeschön zum Schluss: an Axel und Silke für das hervorragende Essen, die Nachspeise, die guten Getränke – und für ihre großartige Gastfreundschaft.