Archiv der Kategorie: Jugendarbeit

Geht nicht, gibt’s nicht.

Wir eröffnen unseren Jugendwagen.

Am Sonntag, 13. Oktober, um 11 Uhr wollen wir mit einem Gottesdienst feiern, was im Jahr 2018, also vor sechs Jahren begonnen hat: Unser Jugendwagen wird fertig und wir wollen ihn feierlich eröffnen und dabei zurückschauen, wie alles begann, und Ideen schmieden, wie es nun weitergehen soll. Zu diesem besonderen Gottesdienst laden wir Sie und Euch herzlich ein, bei gutem Wetter direkt am Wagen, bei schlechtem in der Wohltorfer Kirche.

Neuigkeiten vom Jugendwagen

Foto von den Arbeiten außen am JugendwagenNach der Winterpause haben die Arbeiten am JuWa wieder ordentlich Fahrt aufgenommen… und plötzlich kommt man an den Punkt, wo man das erste Mal denkt: „Oh, es ist ja gar nicht mehr so viel, was wir machen müssen, um den JuWa auch als Jugendtreff nutzen zu können!“ Dieser Moment, wo einem bewusst wird, dass man die Bau-Samstage von nun an rückwärts zählen kann. Vorbei die Zeiten, wo wir Woche für Woche am Fahrgestell geschliffen haben. Man kam an und sah, dass noch viel entrostet werden muss und man fuhr einige Stunden später wieder mit der Gewissheit, dass noch immer viel entrostet werden muss. Eine wichtige Erkenntnis bei unserem JuWa-Projekt: Man benötigt wirklich einen sehr, sehr langen Atem.

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HAPPY HERBST! – Bericht vom Jugendwagen

Foto-Collage von Events am JugendwagenDer JuWa ist mehr als ein alter Zirkuswagen, der von Rost befreit werden möchte – das haben die letzten Wochen gezeigt. Was war los rund um unser Jugendprojekt JuWa?

Im PR- und Leitungsteam-Treffen:
Auf Wunsch haben wir unter anderem beschlossen, dass Bautage nicht mehr nur am Wochenende stattfinden. Unregelmäßig wollen wir uns nun auch unter der Woche treffen. Termine auf https://jugend-wohlmuehle.de/ und Insta.

Beim KonfiCamp:
Ein ganzes Wochenende kamen unsere neuen Konfis, viele JuWa-Teamer sowie einige Eltern zum Kirchberg für über 15 kleine Projekte rund um den JuWa. Nach einer Übernachtung, mit Karaoke („Mamma Mia“ neben dem Taufbecken) einem Mitternachtsfilm und Frühstück in der Wohltorfer Kirche ging es Samstag um 11 dann erst richtig los:

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Hip Hip JuWa!

JuWa – ursprünglich eine Abkürzung für Jugend-Wagen – hat sich inzwischen zu etwas anderem entwickelt, nämlich zu einem Platzhalter für alles, was sich rund um die Jugend in Aumühle und Wohltorf dreht. „Kommst du zum Juwa-Spieleabend am Sonntag?“ „Wann ist wieder Bauen am JuWa?“ „Schon gehört, JuWa plant die nächste Movie-Night!“ So oder ähnlich hat sich JuWa inzwischen in den Sprachgebrauch eingeschlichen.

Also: Was war los und was kommt als nächstes?

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Neues vom Jugendwagen

Foto des Jugendwagens im SchneeKaum zurück an seinem alten Standort geht es weiter: Wir schmieden Pläne. Diesmal nicht zur Frage, wie wir am besten den Rost vom Fahrgestell entfernen, oder welche Farbe die Fenster haben sollen. Denn all das ist schon erledigt.

Jetzt geht es darum, wie nun aus diesem ausrangierten, neu aufgebauten Zirkuswagen unser langersehnter Jugendtreff werden kann. Und es wird!

Am 24.03.23 fand ein Workshop mit interessierten Jugendlichen und vielen guten Ideen statt. Damit wir diese umsetzen und mit der Inneneinrichtung starten können, fehlen uns für die bauliche Fertigstellung nur noch die beiden Eingangstüren und das Dach muss gedämmt und dauerhaft dicht werden; bestenfalls gelingt es uns, ein Metalldach auszuführen.

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Meilenstein

Foto: Jugendwagen von innenEin Meilenstein ist laut Wikipedia ein „in regelmäßigen Abständen an Straßen errichteter Entfernungsanzeiger“.

Und so einen Meilenstein hat das Zirkuswagen-Projekt „Juwa“ gerade erreicht. Eine wichtige Teilstrecke liegt hinter uns. Der Meilenstein könnte heißen: „Zurück vom Tischler“ oder „Rohbau wieder aufgebaut“ oder „Hurra, wir haben einen Raum“ oder „Zurück in Aumühle.“ Was war zuvor alles passiert?

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Von Teamern und von Karten –

Gottesdienst mit Verleihung der Teamercard

Foto: Füße der Teamer im KreisEs war ein Experiment. Und es war toll! Im vergangenen Jahr haben die Kirchengemeinden Aumühle und Wohltorf erstmals in einem gemeinsamen eigenen Kurs neun neue Teamerinnen und Teamer für die Mitarbeit in unseren Kirchengemeinden ausgebildet.

Nach drei Wochenenden und einer viertägigen Freizeit, ist es nun Zeit für die redlich verdiente Teamercard und die begehrte Teamer-Jacke, die unsere Jungteamer:innen im Gottesdienst am 5. Februar um 10 Uhr erhalten sollen.

Teamer und Teamerinnen, das sind die jungen Menschen, die die „erwachsenen“ Ehren- und Hauptamtlichen Mitarbeiter:innen bei ihrer Arbeit unterstützen. Sie übernehmen zum Beispiel kleinere Aufgaben im Konfirmandenunterricht, leiten Spiele an, helfen bei der Organisation und Durchführung von Freizeiten und tasten sich langsam auch an das Leiten eigener kleiner Gruppen heran.

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Richtfest, Weihnachtsfeier, Weihnachtsklettern

Neues vom Bauwagenprojekt

Kaum zu glauben, aber wahr:

Wir konnten das lang ersehnte Richtfest feiern und zwar ganz traditionell mit Worten, Getränken, Scherben und einem Richtkranz.

Für uns ist das ein wichtiger Meilenstein, den wir erreicht haben. Beim Zurückblicken wurde uns bewusst, was wir alles schon geschafft haben, ob alleine oder mit professioneller Unterstützung und auch wenn wir immer wieder Hürden überwinden mussten, nun haben wir endlich ein Grundgerüst, was einem Bauwagen wieder ähnlich sieht.

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Markus*, die Fledermäuse und die Zukunft

Foto vom Film-Abend im Pastoratsgarten„Und wie bist du die Fledermäuse in der Kirche wieder losgeworden?“ wird der Pfarrer gefragt. „Ich habe sie getauft und konfirmiert. Da haben sie dann die Kirche von sich aus verlassen.“ antwortet der Pastor.

Das ist ein Witz.

Kein Witz: Markus ist 14, frisch konfirmiert und: Noch da.

Zum Beispiel an einem Samstagnachmittag im September. Heute ist Spieleabend und da fehlt Markus eigentlich nie. Im Gemeindehaus sind zu wenig Stühle, also machen wir uns zusammen auf den Weg in die Kirche um Stühle von dort ins Gemeindehaus zu tragen. Markus murrt nicht, stattdessen reden wir über dies und das. Und im Vorraum der Kirche bleibt Markus kurz stehen und sagt – ganz nebenbei – „Ich freu mich schon voll auf das Café.“ Ich will gerade nachfragen, aber da ist er schon beim nächsten Thema und ich freue mich einfach mit ihm.

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